FIBAA zeichnet sich aus durch:
Transparenz:
„Transparenz schafft Vertrauen“ war von Beginn an die Devise der FIBAA. Hohe Transparenz schafft die FIBAA, indem sie auf Basis von klar definierten Qualitätskriterien prüft und die Hochschulen über jeden Verfahrensschritt genau informiert.
Um Transparenz und Vergleichbarkeit auf dem Bildungsmarkt schaffen zu können, veröffentlicht die FIBAA nach jedem erfolgreichen Verfahrensabschluss die Ergebnisse der Prüfung (bei Programmakkreditierung, Zertifizierung, Systemakkreditierung und Institutional Audit) auf ihrer Internetseite.
Flexibilität, Effizienz und kurze Verfahrensdauer:
FIBAA ist bestrebt, ihre Verfahrensabläufe so effizient wie möglich zu gestalten. Diese werden so konzipiert, dass die Durchführungsdauer auf das Notwendigste beschränkt wird. Von der Einreichung der Selbstdokumentation bis zur Entscheidung über die Akkreditierung bzw. Zertifizierung dauert das Verfahren bei einer Programmakkreditierung durchschnittlich 4 bis 6 Monate, bei einer Zertifizierung in der Regel 4 Monate und bei einer Systemakkreditierung oder einem Institutional Audit ca. 12 Monate nach Antragsstellung. Für eine bessere Koordination und Zusammenarbeit wird das Verfahren mit der Hochschule abgestimmt.
Internationalität:
Ein wichtiges Ziel des Bologna-Prozesses und des dadurch eingeführten gestuften Studiensystems ist es, eine grenzüberschreitende Vergleichbarkeit der Abschlüsse und eine höhere Mobilität der Studierenden und Absolventen zu ermöglichen. Um dieses Ziel zu erreichen, berücksichtigt die FIBAA internationale Leitlinien und Maßstäbe. Den internationalen Austausch im Bereich der Qualitätssicherung im Hochschulbereich ermöglicht die FIBAA durch ihre internationalen Mitgliedschaften.
