Akkreditierungsrat beschließt die Re-Akkreditierung der FIBAA

Der Akkreditierungsrat beschloss auf seiner Sitzung am 7. Februar 2017 die Re-Akkreditierung der FIBAA. 

„Über die Re-Akkreditierung freuen wir uns sehr. Wir als Team haben uns lange darauf vorbereitet und unsere Arbeit wurde belohnt. Als weitere Schritte stoßen wir nun die Verfahren für ENQA und EQAR an, auf die ich sehr positiv blicke,“ so Prof. Dr. Kerstin Fink, Geschäftsführerin der FIBAA.

 

Prof. Dr. Kerstin Fink zu Besuch im Libanon — erfolgreiche Akkreditierung von drei Studiengängen

Die Fakultät für Rechtswissenschaften und Politikwissenschaften der Beirut Arab University (BAU), Libanon feierte die Anerkennung der Internationalen Akkreditierung für ihre Studiengänge BA, MA und PhD durch die FIBAA. Anlässlich der Urkundenübergabe durch die Geschäftsführerin der FIBAA Frau Prof. Dr. Fink veranstaltete die Universität ein feierliches Essen unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Ministerrates H.E. Saad Hariri. Viele namhafte Persönlichkeiten, wie der Grand-Mufti des Libanon Sheikh Abdul-Latif Derian, ehemalige Premierminister der Republik, Botschafter der USA, Algerien, Jemen, Irak, Tunesien und Marokko sowie Vertreter der Botschafter von Indonesien und Palästina.

Alle Studiengänge wurden ohne Auflage akkreditiert. In ihrer Festrede betonte Frau Prof. Dr. Fink, besonders die hohe Qualität der Programme.  Außerordentlich lobten die FIBAA Experten die internationale Ausrichtung der Studiengänge sowie die besonders motivierten und qualifizierten Lehrenden, die häufig über fundierte Berufspraxis verfügen. Davon machte sich Prof. Dr. Fink selbst ein Bild und besuchte die Campi sowohl in Beirut als auch BAU Debbieh. Beide Gebäude sind technisch und von der Ausstattung sehr modern und international. Spitzenbedinungen also für die Studierenden und Lehrenden. Höchst zukunftsweisend ist zudem das neue Gebäude der Universität mit spektakulärem Auditorium. „Ich schätze es sehr, dass die FIBAA diese Möglichkeit bekommen hat. Das positive Ergebnis unserer Evaluierung hat bestätigt, dass die Bemühungen der Beirut Arab University, europäische und internationale Standards zu erfüllen, bemerkenswert sind.“, so Frau Prof. Dr. Fink während Ihres Besuchs.

 

Um sich einen Gesamteindruck verschaffen zu können besuchte Frau Prof. Dr. Fink auch den Generaldirektor für Hochschulen am Bildungsministerium, Prof. Ahmad Al-Jammal. Er ist sehr engagiert in der Weiterentwicklung des Hochschul-Sektors im Libanon und daher sind für ihn Akkreditierung auch in Zukunft sehr wichtig. Bereits im Jahr 2015 führte die FIBAA erfolgreich Programmakkreditierungen durch. Der Präsident der BAU schätzt FIBAA als Agentur und ihre Arbeit sehr. Er ist überzeugt, dass Akkreditierungen für die internationalen Anerkennung der Universität essentiell sind, daher ist er an einem Ausbau der Zusammenarbeit zwischen FIBAA, der BAU und dem Raum Middle East und Nord Afrika interessiert.

 

FIBAA unter neuer Führung!

Am 1. Januar 2017 hat die gebürtige Münchnerin Frau Professorin Dr. Kerstin Fink die Geschäftsführung der FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) übernommen und löst damit Herrn Dr. Birger Hendriks ab. Mit der mehrfach ausgezeichneten Wirtschaftsinformatikerin gewinnt die FIBAA eine sowohl in Forschung und Lehre als auch im Hochschulmanagement ausgewiesene Persönlichkeit. Frau Professorin Fink hatte zahlreiche Funktionen inne, unter anderem die Mitgliedschaft im österreichischen Fachhochschulrat, Studiendekanin sowie Rektorin. Sie ist mit Qualitätssicherungs- und Akkreditierungsverfahren in ganz Europa bestens vertraut und vernetzt. Sowohl als Hochschulverantwortliche als auch als Gutachterin hat sie zahlreiche internationale institutionelle Verfahren und Programmakkreditierungen begleitet. 

In Zeiten zunehmender Bedeutung von Qualitätssicherung und Akkreditierung ist für die FIBAA eine derart kompetente Persönlichkeit ausgesprochen wichtig. Dabei geht es nicht nur um die Reputation von Bildungsinstitutionen, sondern ebenso um die Arbeitsmarktfähigkeit ihrer Absolventen. 

Die von schweizerischen, österreichischen und deutschen Spitzenverbänden gegründete Stiftung zur Sicherung von Transparenz und Qualität im Bildungsbereich setzt sich für internationale Vergleichbarkeit sowie für die europäischen Standards und Guidelines (ESG) ein und wirkt in zahlreichen internationalen Gremien mit. Das Leistungsspektrum der FIBAA ist sehr breit angelegt und umfasst neben der Programmakkreditierung die institutionellen Verfahren, die Zertifizierung von Weiterbildungsangeboten und auch die Beratung von Hochschulen zur Förderung von Praxisbezügen und Berufsfähigkeiten. 

Die FIBAA möchte auch in Zukunft ihrem guten internationalen Ruf gerecht werden und ihre Ziele konsequent und nachhaltig verfolgen. Nicht zuletzt im Interesse der Wirtschaft und durch das Engagement der Wirtschaftsverbände dürfte die FIBAA auch für die Zukunft hervorragend aufgestellt sein und die ambitiös gesteckten Ziele erreichen.

Seitens der FIBAA freuen wir uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Frau Professorin Fink. Wir wünschen ihr und uns viel Erfolg.

Für den Stiftungsrat

Prof. Dr. Gerhard Riemer

Präsident des Stiftungsrates und ehemals Leiter des Bereiches Bildung, Innovation und Forschung der Vereinigung der Österreichischen Industrie

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