APQN Konferenz Moskau: Neue starke Partner in Russland und Kasachstan

Im Mai  nahmen Prof. Dr. Kerstin Fink, Geschäftsführerin der FIBAA, und Jana Bekker, Sonderbeauftragte im Bereich Internationale Beziehungen, an der jährlichen internationalen Konferenz des Asia-Pacific Quality Networks (APQN) in Moskau teil. Die Konferenz unter dem Titel “New Horizons: Dissolving Boundaries for a Quality Region” besuchten insgesamt 114 Teilnehmer aus 27 Ländern.

 

 

FIBAA, vertrat hier die europäische Sicht auf die internationale Qualitätssicherung. So informierte Frau Professor Fink in ihrem Vortrag “Accreditation of Joint Study Programmes: from obstacles to solutions”, über jüngste Entwicklungen in der Qualitätssicherung von gemeinsamen Studiengängen im Europäischen Hochschulraum. “Die vielen Fragen und die rege Diskussion im Anschluss signalisieren hohes Interesse an dem Thema und einem weiteren Austausch mit unserer Agentur. Dies bildet eine gute Grundlage für weitere Kooperation und gemeinsame Projekte mit den Vertretern dieser wichtigen Region”, so Professor Fink.

Die Konferenz bot auch die Möglichkeit für Treffen mit FIBAAs Partneragenturen IAAR (Kasachstan), AKKORK (Russland), sowie der NCPA (Russland), mit deren Unterstützung die diesjährige APQN-Konferenz in Moskau auf höchstem Niveau organisiert wurde. Doch auch neue starke Partner konnten gewonnen werden.

 

So unterzeichnete Professor Fink ein Memorandum of Understanding mit der international anerkannten Zertifizierungsgesellschaft “Russian Register”. “Wir freuen uns sehr über die vielen produktiven Gespräche mit unseren bestehenden, neuen und potentiellen Partnern. Unsere Zusammenarbeit und der damit verbundene Kompetenzaustausch ist gut für unsere Agentur, die Hochschulen in unseren Ländern sowie die überregionale Vernetzung von Asien und Europa im Bereich der Bildungsqualität,” so Jana Bekker und Frau Professor Fink.

 

Profilierung der Hochschule durch Internationalisierung – Prof. Dr. Kerstin Fink hält Vortrag bei der 91. BundesDekaneKonferenz

Die Frühjahrestagung der BundesDekaneKonferenz bei der ZHAW School of Management and Law in Winterthur befasste sich mit dem Thema Profilierung der Hochschule durch Internationalisierung. Eröffnet wurde die Tagung mit der Begrüßung der Teilnehmer durch den Staatspräsidenten von Winterthur, dem deutschen Botschafter in der Schweiz und dem Rektor der ZHAW in einem Empfang im Festsaal des Rathauses.Key-Note-Speaker war Prof. Dr. Michael Hengartner, Präsident swissuniviersities und Rektor der Universität Zürich, der insbesondere zur Wechselwirkung von Universitäten und Fachhochschulen im internationalen Bereich referierte.

Frau Prof. Dr. Kerstin Fink, Geschäftsführerin der FIBAA, sprach in einem gut besuchten Vortrag über Auswirkungen und Konsequenzen des deutschen Staatsvertrages und erörterte Schnittstellen zwischen Agenturen, Hochschulen und Akkreditierungsrat.Zum Abschluss debattierten namhafte Experten in einer Podiumsdiskussion zum Thema Sinn und Zweck von internationalen Akkreditierungen.

ENQA: Auftrag zur Qualitätssicherung

Die FIBAA hat  eine Erneuerung ihrer Mitgliedschaft bei ENQA für weitere fünf Jahre erhalten. „Die Re-Registrierung ENQAs verstehe ich sowohl als Lob unserer Arbeit als Qualitätssicherungsagentur, als auch als Auftrag, weiterhin Qualitätsstandards von Hochschulen in Europa zu sichern und verbessern.“ so Prof. Dr. Kerstin Fink, Geschäftsführerin der FIBAA.

Besuch aus dem Libanon – MoU unterzeichnet

Im Mai besuchte der Präsident der Beirut Arab University (BAU) Prof. Dr. Amr Galal El-Adawi gemeinsam mit Prof. Dr. El-Bastawissi, Dekanin der Fakultät für Architectural Engineering, Dr. Houri, Generalsekretär, Prof. Raslan, Leiter Academic Development und Quality, die Geschäftsstelle der FIBAA in Bonn. Bereits bei ihrem Besuch im Libanon Anfang des Jahres anlässlich der erfolgreichen und hervorragenden Akkreditierung von Studiengängen der Rechtswissenschaftlichen Fakultät konnte Prof. Dr. Kerstin Fink, Geschäftsführerin der FIBAA, über mögliche Kooperationen sprechen. Diese wurden nun in einem Memorandum of Understanding schriftlich festgehalten.

Zukünftig möchten sich die FIBAA und die BAU gegenseitig in der Region Nahost und Nordafrika unterstützen. Herr Lars Weber, Bereichsleiter Internationales, und Frau Professor Fink sind zuversichtlich: „Jetzt beginnt sowohl für die FIBAA als auch für die BAU eine sehr spannende Zeit. Zunächst planen wir einen gemeinsamen Workshop und eine Internationale Konferenz in Beirut. Das Thema der Veranstaltungen wird Critical Thinking im Bezug auf Quality Assurance aus Sicht unterschiedlicher Stakeholder sein. Ich freue mich auf die enge Zusammenarbeit und bin sicher, dass sowohl die FIBAA als auch die BAU davon profitieren werden.“

Erfolgreiche Re-Registrierung der FIBAA in Kasachstan

Der Republikanische Akkreditierungsrat der Republik Kasachstan hat in seiner Sitzung am 15. Februar 2017 die FIBAA erneut als Akkreditierungsorgan in Kasachstan anerkannt. Dies wurde auch durch den Erlass des Ministeriums für Bildung und Forschung № 112 vom 14. März 2017 bestätigt. Die FIBAA ist somit für weitere fünf Jahre im Register 1 der anerkannten Akkreditierungsagenturen eingetragen. Jana Bekker, Sonderbeauftragte der FIBAA: „Natürlich begrüßen wir diese Entscheidung sehr. Die FIBAA arbeitet bereits seit fünf Jahren mit den Hochschulen in Kasachstan erfolgreich zusammen. Wir betreuen aktuell mehrere Akkreditierungsverfahren in Kasachstan und freuen uns darauf, auch in Zukunft die Hochschulen in der Republik bei der Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung unterstützen zu dürfen. Ich möchte mich herzlich bei allen Kollegen für ihre Mühen bedanken, die den Prozess der Registrierung begleitet und haben.“ Die Geschäftsführerin der FIBAA Prof. Dr. Kerstin Fink freut sich sehr über die Re-Akkreditierung in Kasachstan sowie über eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit mit den dortigen Hochschulen.

Bienvenidos a la FIBAA – Hochschulvertreter aus Zentralamerika zu Besuch in Bonn

Eine Delegation aus Zentralamerika besuchte am 28. März 2017  die FIBAA in Bonn. Die Hochschulvertreter kamen nach Deutschland auf Einladung der HRK im Rahmen des zentralamerikanischen Programms HICA (Harmonisation and Innovation in Central American HE Curricula). Sie besuchten neben der FIBAA auch das Wissenschaftszentrum Bonn und den Deutschen Akademischen Austauschdienst e.V. (DAAD).

Insgesamt tauschten sich 29 Universitätsvertreter aus sechs verschiedenen Ländern in offener Atmosphäre über die verschiedenen Akkreditierungsprozesse aus. Prof. Dr. Kerstin Fink, Geschäftsführerin der FIBAA, stellte in einem Vortrag das deutsche Akkreditierungsverfahren vor, das auf großes Interesse bei den Besuchern stieß. Die Hochschulvertreter stellten viele Unterschiede fest, wie zum Beispiel beim Thema Finanzierung, fest. Es wurde angeregt diskutiert und die verschiedenen Systeme auch verglichen. Alle Vertreter waren sich allerdings einig, dass Akkreditierungen oder Qualitätsüberprüfungen von Hochschulen und Studiengängen als Standard in ihren Ländern eingeführt werden sollten. Estefanía Guzmán, Projektmanagerin der FIBAA; betreute die Gäste, da sie selbst kolumbianische Wurzeln hat. Sie fasst zusammen: „Es war ein sehr schöner Tag mit anregenden Diskussionen, bei der die lateinamerikanische und die deutsche Kultur sich näher kamen!“

Akkreditierungsrat beschließt die Re-Akkreditierung der FIBAA

Der Akkreditierungsrat beschloss auf seiner Sitzung am 7. Februar 2017 die Re-Akkreditierung der FIBAA

„Über die Re-Akkreditierung freuen wir uns sehr. Wir als Team haben uns lange darauf vorbereitet und unsere Arbeit wurde belohnt. Als weitere Schritte stoßen wir nun die Verfahren für ENQA und EQAR an, auf die ich sehr positiv blicke,“ so Prof. Dr. Kerstin Fink, Geschäftsführerin der FIBAA.

Prof. Dr. Kerstin Fink zu Besuch im Libanon — erfolgreiche Akkreditierung von drei Studiengängen

Die Fakultät für Rechtswissenschaften und Politikwissenschaften der Beirut Arab University (BAU), Libanon feierte die Anerkennung der Internationalen Akkreditierung für ihre Studiengänge BA, MA und PhD durch die FIBAA. Anlässlich der Urkundenübergabe durch die Geschäftsführerin der FIBAA Frau Prof. Dr. Fink veranstaltete die Universität ein feierliches Essen unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Ministerrates H.E. Saad Hariri. Viele namhafte Persönlichkeiten, wie der Grand-Mufti des Libanon Sheikh Abdul-Latif Derian, ehemalige Premierminister der Republik, Botschafter der USA, Algerien, Jemen, Irak, Tunesien und Marokko sowie Vertreter der Botschafter von Indonesien und Palästina, besuchten die Veranstaltung.

Alle Studiengänge wurden ohne Auflage akkreditiert. In ihrer Festrede betonte Frau Prof. Dr. Fink, besonders die hohe Qualität der Programme.  Außerordentlich lobten die FIBAA Experten die internationale Ausrichtung der Studiengänge sowie die besonders motivierten und qualifizierten Lehrenden, die häufig über fundierte Berufspraxis verfügen. Davon machte sich Prof. Dr. Fink selbst ein Bild und besuchte die Campus sowohl in Beirut als auch BAU Debbieh. Beide Gebäude sind technisch und von der Ausstattung sehr modern und international. Spitzenbedinungen also für die Studierenden und Lehrenden. Höchst zukunftsweisend ist zudem das neue Gebäude der Universität mit spektakulärem Auditorium. „Ich schätze es sehr, dass die FIBAA diese Möglichkeit bekommen hat. Das positive Ergebnis unserer Evaluierung hat bestätigt, dass die Bemühungen der Beirut Arab University, europäische und internationale Standards zu erfüllen, bemerkenswert sind“, so Frau Prof. Dr. Fink während ihres Besuchs.

Um sich einen Gesamteindruck verschaffen zu können besuchte Frau Prof. Dr. Fink auch den Generaldirektor für Hochschulen am Bildungsministerium, Prof. Ahmad Al-Jammal. Er ist sehr engagiert in der Weiterentwicklung des Hochschul-Sektors im Libanon und daher sind für ihn Akkreditierung auch in Zukunft sehr wichtig. Bereits im Jahr 2015 führte die FIBAA erfolgreich Programmakkreditierungen durch. Der Präsident der BAU schätzt FIBAA als Agentur und ihre Arbeit sehr. Er ist überzeugt, dass Akkreditierungen für die internationalen Anerkennung der Universität essentiell sind, daher ist er an einem Ausbau der Zusammenarbeit zwischen FIBAA, der BAU und dem Raum Middle East und Nord Afrika interessiert.

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