Das Schweizer Hochschulförderungs- und -koordinationsgesetz (HFKG) sieht vor, dass Hochschulen und andere Institutionen des Hochschulbereichs periodisch die Qualität ihrer Lehre und Forschung sowie ihrer Dienstleistungen überprüfen und für die langfristige Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung sorgen müssen. 

Den Nachweis dessen können Hochschulen und andere Institutionen des Hochschulbereichs mittels einer institutionellen Akkreditierung erbringen. 

Eine erfolgreiche institutionelle Akkreditierung ist zudem Voraussetzung für Institutionen, die Bezeichnung „Universität“, „Fachhochschule“, „Pädagogische Hochschule“ oder eine abgeleitete Bezeichnung zu tragen. Auch die Gewährung von Bundesbeiträgen und die Möglichkeit, Programmakkreditierungen nach den Vorgaben des HFKG durchführen lassen zu können, hängen von einer erfolgreichen institutionellen Akkreditierung ab. 

Die FIBAA führt das Verfahren der institutionellen Akkreditierung durch (vom ersten Informationsgespräch bis zum finalen Gutachterbericht unter Berücksichtigung einer Stellungnahme der Hochschule). Die Entscheidung über die Akkreditierung trifft der Schweizer Akkreditierungsrat auf Grundlage des von der FIBAA erstellten Gutachterberichts und Akkreditierungsantrags.

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