Feierliche Übergabe der Systemakkreditierungsurkunde an der Internationalen Hochschule Bad Honnef

v.l.n.r.: Prof. Dr. Bornemeyer (Prorektorin Qualität der Lehre). Prof. Dr. Fink (FIBAA-Geschäfts-führerin), Prof. Dr. Thuy (IUBH-Rektor), Herr Thorsten Schomann (Qualitätsmanagement-beauftragter)

Die FIBAA ist erfreut, die erfolgreiche Erst-Systemakkreditierung der Internationalen Hochschule Bad Honnef (IUBH) verkünden zu dürfen.

Das ausgezeichnete Qualitätsmanagementsystem der Hochschule wurde durch das Gutachterteam der FIBAA gemäß der Anforderungen der Stiftung Akkreditierungsrat bestätigt. Die Systemakkreditierung wurde ohne Auflagen vergeben.

Das Gutachterteam hob hervor, dass im Bereich Studium und Lehre alle wesentlichen akkreditierungsrelevanten Aspekte berücksichtigt und alle relevanten Stakeholder regelmäßig eingebunden werden. Die IUBH wird dabei von einer Kultur der Qualitätsverbesserung getragen und das System wird auch aktiv gelebt.

Im Rahmen einer festlichen Zeremonie in Bad Honnef verlieh FIBAA-Geschäftsführerin Frau Professor Dr. Kerstin Fink persönlich die Akkreditierungsurkunde. Professor Dr. Peter Thuy, Rektor der IUBH, Prof. Dr. Claudia Bornemeyer, Prorektorin im Bereich Qualität der Lehre, sowie weitere Repräsentanten und Stakeholder der IUBH zeigten sich bei der Feierstunde über die erfolgreiche Systemakkreditierung erfreut.

„Die exzellente Güte Ihres Qualitätsmangementsystems und Ihrer Studiengänge ist das Ergebnis konsequenter Qualitätsarbeit Ihres gesamten Teams in den letzten Jahren“, lobte Professor Dr. Fink in ihrer Laudatio und gratulierte allen Stakeholdern, die an diesem Akkreditierungsverfahren beteiligt waren.

Studierende im Mittelpunkt der Akkreditierung: FIBAA als Partner der National Accreditation Agency der Russischen Föderation bei einem Erasmus+ Projekt

v.l.n.r.: Prof. Dr. Fink (FIBAA-Geschäftsführerin),
Frau Dr. Lemka Izmaylova (Direktorin der NAA),
Herr Mikhail Shvetsov (Rektor der Mari State University)

Prof. Dr. Kerstin Fink, Frau Dr. Lemka Izmaylova und Herr Mikhail Shvetsov im Kreise der Projektteilnehmer in der Geschäftsstelle der FIBAA, Bonn

Im Rahmen des Erasmus+ – Jean Monnet – Projekts „European Quality Assurance for Students (EQAS)“ besuchten die Direktorin der National Accreditation Agency der Russischen Föderation (NAA), Frau Dr. Lemka Izmaylova, zusammen mit der Hochschulleitung und Studierenden der Mari State University sowie Vertretern der Russian Union of Youth im Januar 2019 die FIBAA.

Ziel dieses Projekts ist es, bewährte europäische Praktiken für die Beteiligung von Studierenden an der externen und internen Qualitätssicherung in der Hochschulbildung zu sammeln und zu analysieren. In der Russischen Föderation werden die Interessen der Studierenden durch Umfragen, die von unabhängigen Institutionen, wie z.B. Russian Union of Youth, durchgeführt und analysiert werden, bei der externen Qualitätssicherung von Hochschulen berücksichtigt. Das Projekt dient unter anderem dazu, die Integration von Studierenden in diesem Bereich zu optimieren und weiterzuentwickeln.

Die FIBAA hat im Rahmen eines zweitägigen Workshops ihre jahrelange Expertise in systematischem Einbeziehen von Studierenden auf allen Ebenen des Akkreditierungsverfahrens vorgestellt: Angefangen vom Gutachterwesen über Begutachtungen vor Ort bis zum Entscheidungsgremium – die Studierenden werden bei allen wesentlichen Schritten der Akkreditierung vertreten.

Das Projekt ermöglichte einen sehr interessanten Austausch zur Qualitätssicherung und Qualitätsweiterentwicklung im tertiären Bereich zwischen den beiden Ländern. Frau Dr. Lemka Izmaylova, die Direktorin der NAA, bereicherte diesen Austausch durch einen Vortrag zu aktuellen Entwicklungen im Akkreditierungswesen in der Russischen Föderation.

„Dieses Projekt hat noch einmal betont, dass Akkreditierungen im Hochschulbereich sowohl die Qualitätssicherung aber auch insbesondere die Qualitätsweiterentwicklung fördern. Die FIBAA ist sehr erfreut darüber, an dem Qualitätsweiterentwicklungsprozess der russischen Kollegen mitzuwirken und sie mit ihrer Expertise zu unterstützen“, resümierte FIBAA-Geschäftsführerin Professor Dr. Kerstin Fink.

Weitere Kooperationen im Rahmen des Erasmus+ – Jean Monnet – Projekts „EQAS“ sind voraussichtlich im März, Mai, Juni und November 2019 in Russland geplant.

Erfolgreiche Systemakkreditierung an der Fachhochschule der Wirtschaft

v.l.n.r.: Georg Herrmann (FHDW-Kanzler), Prof. Dr. Nieland (FHDW-Präsident), Prof. Dr. Fink (FIBAA-Geschäftsführerin), Hartmut Klein (Vizepräsident für Studium und Qualitätssicherung), Prof. Dr. Eckhard Koch (Vizepräsident für Forschung, Entwicklung und Transfer)

Die FIBAA freut sich, die Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) zu ihrer Erst-Systemakkreditierung zu beglückwünschen.

Die erfolgreiche Systemakkreditierung zeichnet die exzellente Qualität der Hochschule, gemäß den Anforderungen der Stiftung Akkreditierungsrat aus, die durch das Gutachterteam der FIBAA bestätigt wurde.

Im Rahmen einer festlichen Zeremonie in Paderborn überreichte FIBAA-Geschäftsführerin Professor Dr. Fink der Hochschule die Akkreditierungsurkunde. Unter anderem nahmen FHDW-Präsident Professor Dr. Stefan Nieland, FHDW-Kanzler Georg Herrmann sowie die Vizepräsidenten Professor Dr. Eckhard Koch und Herr Hartmut Klein an dem Festakt teil und zeigten sich über die erfolgreiche Systemakkreditierung sehr erfreut.

Besonders positiv bewerten die Gutachter das Angebot an Bachelor- und Master-Studiengängen, die auch berufstätigen Studierenden mit Voll- und Teilzeit-Varianten entgegen kommen und die durch ihre Dualität eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis aufweisen.

„Dies hat einen großen Nutzen für Studierende, aber auch für Unternehmen: Studierende erhalten so beste berufliche Ein- bzw. Aufstiegsmöglichkeiten und werden mit dem Studium optimal auf ihr zukünftiges Berufsleben vorbereitet“, erläuterte Professor Dr. Fink in ihrer Laudatio.

Die erfolgreiche Systemakkreditierung zeichnet einen wichtigen Meilenstein in der Zusammenarbeit zwischen FHDW und FIBAA und eröffnet vielversprechende Perspektiven in der Kooperation beider Institutionen für die Zukunft.

Erfolgreiche System-Reakkreditierung an der FOM Hochschule

FOM-Rektor Prof. Dr. Hermeier (links) und Prof. Dr. Fink (rechts) bei der festlichen Zeremonie © FOM/Tom Schulte

Die FIBAA freut sich, erneut eine erfolgreiche Systemakkreditierung an der FOM Hochschule durchgeführt zu haben.

Die FOM, die sich als Hochschule der Wirtschaft für Berufstätige versteht, wurde nun bereits zum zweiten Mal von der FIBAA systemakkreditiert. Das Gutachterteam der FIBAA hat das hervorragende Qualitätsmanagementsystem der FOM entsprechend der Anforderungen der Stiftung Akkreditierungsrat bestätigt. Besonders auffallend war, dass das Qualitätssicherungssystem der Hochschule seit der letzten Systemakkreditierung sehr an Reifegrad gewonnen hat. Die Systemakkreditierung wurde ohne Auflagen vergeben.

FIBAA-Geschäftsführerin Professor Dr. Kerstin Fink reiste nach Essen, um im Rahmen einer festlichen Zeremonie die Reakkreditierungs-Urkunde zu überreichen. Zahlreiche Repräsentanten und Stakeholder der Hochschule, unter anderem Hochschulrektor Professor Dr. Burghard Hermeier, nahmen am festlichen Akt teil.

In ihrer Laudatio beglückwünschte Professor Dr. Kerstin Fink alle Beteiligten, die an diesem umfassenden Akkreditierungsverfahren mitgewirkt haben und hob den Fokus der Hochschule auf Employability hervor: „Die FIBAA und die FOM weisen in diesem Bereich viele Anknüpfungspunkte auf: Das auf die Bedürfnisse der Wirtschaft abgestimmte berufs- und ausbildungsbegleitende Studienangebot der FOM ist ein hervorragendes Beispiel für die Förderung von Employability im Hochschulbereich.“

Professor Dr. Fink betonte, dass die beständige Weiterentwicklung des Qualitätsmanagementsystems der FOM für die künftige Zusammenarbeit mit der FIBAA vielversprechende Perspektiven eröffnet.

Doppelte Siegelverleihung: FIBAA-Premium-Siegel und erfolgreiche Systemakkreditierung an der Hamburg School of Business Administration

Prof. Dr. Fink (links) und
HSBA-Präsident
Prof. Dr. Schmidt-Trenz
(rechts) beim Überreichen
der Urkunde © Jana Tolle
Übergabe des FIBAA-Premium-Siegels: Prof. Dr. Fink (links) mit Prof. Dr. Schinas, Studiengangsleiter MBA Shipping, (rechts) © Jana Tolle

Die FIBAA freut sich, die Hamburg School of Business Administration (HSBA) gleich zu zwei erfolgreichen Akkreditierungen zu beglückwünschen.

Die erfolgreiche Systemakkreditierung zeichnet die exzellente Qualität der Hochschule, gemäß den Anforderungen des deutschen Akkreditierungsrates aus, die durch das Gutachterteam bestätigt wurde.

Zudem wurde der Hochschule das FIBAA-Premium-Siegel für den MBA-Studiengang Shipping verliehen. Es ist bereits das dritte Studienprogramm der HSBA, das diese besondere Auszeichnung, welche die exzellente Qualität von Studienprogrammen widerspeigelt, von der FIBAA erhielt.

FIBAA-Geschäftsführerin Professor Dr. Kerstin Fink reiste im Dezember 2018 an die HSBA, um dort im Rahmen einer feierlichen Zeremonie beide Urkunden zu überreichen.

HSBA-Präsident Professor Dr. Hans-Jörg Schmidt-Trenz, HSBA-Geschäftsführer Dr. Uve Samuels sowie die Vizepräsidenten Professor Dr. Goetz Greve und Professor Dr. Inga Schmidt-Ross zeigten sich bei der Feierstunde über die doppelte Auszeichnung sehr erfreut.

Professor Dr. Fink gratulierte in ihrer Laudatio allen an diesen umfassenden Verfahren beteiligten Personen und lobte insbesondere die internationale Ausrichtung der Hochschule sowie die Förderung von Employability.

„Für die FIBAA ist die Verleihung beider Siegel etwas sehr Besonderes“, betonte Professor Dr. Fink. „Beide Auszeichnungen bescheinigen die kontinuierliche und erfolgreiche Qualitätssicherung und Qualitätsweiterentwicklung der Institution.“

Die FIBAA am XIV Forum der russischen Experten-Gilde für professionelle Bildung

Am 16. November 2018, nahm Frau Jana Bekker, die Sonderbeauftragte der FIBAA, an dem XIV Forum der russischen Experten-Gilde für professionelle Bildung, des größten und ältesten unabhängigen Gutachterpools Russlands, teil.

Die jährliche allrussische Veranstaltung mit internationaler Beteiligung fand erstmals im Format eines Online-Forums unter dem Titel „Internationale Standards und moderne Ansätze zur Begutachtung der Bildungsqualität - 2018” statt.

Auf Einladung des National Centre for Public Accreditation (NCPA), der Partneragentur der FIBAA in Russland, präsentierte Frau Bekker vor ca. 150 Hochschulvertretern sowie Bildungsexperten aus zahlreichen Regionen Russlands einen Vortrag über die jüngsten Entwicklungen im deutschen Akkreditierungssystem.

„Das Thema der Weiterentwicklung des nationalen Akkreditierungssystems hat in Russland Hochkonjunktur, denn dort wird aktuell eine Reform in diesem Bereich vorbereitet und in der akademischen Gemeinschaft intensiv diskutiert“, erklärt Frau Bekker. „Laut dem Feedback, das ich von den Teilnehmern des Forums erhielt, fanden sie es in diesem Kontext interessant zu erfahren, in welche Richtung sich das deutsche Akkreditierungssystem momentan bewegt.“

Es ist zu einer guten Tradition geworden, an dem Forum teilzunehmen: Die FIBAA ist bereits zum fünften Mal dabei. Das zeigt, dass die Zusammenarbeit mit den Partnern von der NCPA sowie mit der russischen Experten-Gemeinschaft weiterhin bestens funktioniert.

FIBAA Workshop am Doha Institute for Graduate Studies in Katar

v.l.n.r.: Dr. Jad Kawtharani (Director for Institutional Effectiveness), Dr. Heinz-Ulrich Schmidt (FIBAA-Sonderbeauftragter), Prof. Dr. Yasir Malley (Acting President and Provost)

Auf Bitten des Doha Institute for Graduate Studies (DI), einer renommierten Hochschule in Doha, Katar, führte Herr Dr. Schmidt, Sonderbeauftragter der FIBAA, einen zweitägigen Workshop zum Thema „The Quality of Study Programmes: FIBAA Assessment Guide for Accreditation of Programmes“ durch. Das Doha Institute bietet Postgraduierten-Programme in den Studienbereichen Sozial-, Human- und Verwaltungs-wissenschaften sowie Entwicklungsökonomie an. 

Der Workshop führte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch den internationalen Programmakkreditierungs-Prozess aus der europäischen Perspektive.
Seitens des DI nahmen Studiengangsleiter, Hochschullehrer sowie der amtierende Präsident, Prof. Dr. Yasir Malley, und der Director of Institutional Effectiveness, Dr. Jad Kawtharani, am Workshop teil. Erfreulicherweise nutzten auch hochrangige Vertreter weiterer Hochschuleinrichtungen aus Katar die Gelegenheit, sich über die fachlich-inhaltlichen Anforderungen einer Programmakkreditierung sowie die konkreten Verfahrensschritte zu informieren. Der Workshop war gekennzeichnet durch ein lebhaftes Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wobei seitens der Repräsentanten der anderen Hochschulen auch ein deutliches Interesse am institutionellen Akkreditierungsverfahren erkennbar wurde.

Herr Dr. Schmidt zeigte sich mit Verlauf und Ergebnissen des Workshops und den anschließenden Gesprächen sehr zufrieden: „Es freut mich, dass die langjährige Erfahrung in der Qualitätssicherung und Qualitätsweiterentwicklung auf so großes Interesse stießen. Es bleibt zu hoffen, dass das Interesse nachhaltig ist.“

BDK/FIBAA-Workshop: Professor Dr. Fink über Praxiserfahrungen nach dem neuen Akkreditierungsrecht

v.l.n.r.: Prof. Dr. Ziegler (BundesDekaneKonferenz),
Prof. Dr. Hölter (Dekan TH Köln), Professor Dr. Fink
(FIBAA-Geschäftsführerin), Herr Thönnissen
(Ministerialdirektor im Ministerium für Kultur und
Wissenschaft NRW), Prof. Dr. Stegemerten
(Vizepräsident für Studium und Lehre an der HS
Niederrhein) und Prof. Dr. Kirsch (Dekan HS Niederrhein)

Im Rahmen des 4. Workshops der BundesDekaneKonferenz (BDK) hielt Professor Dr. Fink einen Vortrag über den aktuellen Stand der Akkreditierungs-verfahren nach den neuen rechtlichen Regelungen. Die Veranstaltung fand im November 2018 an der Hochschule Niederrhein statt. Der gemeinsamen Einladung der BDK, FIBAA und der Hochschule Niederrhein sind zahlreiche Entscheidungsträger aus Hochschulen und dem Akkreditierungswesen nach Mönchengladbach gefolgt.

Die Veranstaltung war hochkarätig besetzt. Aus der Perspektive des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft NRW beleuchtete der Ministerialdirektor Herr Ralf Thönnissen das neue Akkreditierungssystem. Vorträge zur Qualitätssicherung und Qualitätsweiterentwicklung im europäischen Hochschulraum hielten Dr. Christoph Grolimund (ENQA Präsident) sowie Professor emeritus Mag. Dr. Gabriele Abermann (nationale Expertin für den Europäischen Hochschulraum in Österreich).

Der Workshop regte die Teilnehmenden zu einem intensiven Austausch zu Perspektiven für die Akkreditierung in Deutschland und Europa an. „Der direkte Dialog mit den Hochschulen ist der FIBAA sehr wichtig“, so Professor Dr. Fink. „Auf dem Weg in das neue Akkreditierungssystem möchten wir sie umfassend über aktuelle Entwicklungen informieren und weiterhin unterstützen.“

Dies war bereits der vierte gemeinsame Workshop der FIBAA und der BDK, der einen inspirierenden Austausch zwischen den Stakeholdern ermöglichte. Der nächste Workshop der BundesDekaneKonferenz findet im April 2019 statt. Auch den kommenden Workshop wird Professor Dr. Kerstin Fink aktiv mitgestalten.

Der Impact von Employability auf Akkreditierung: Die FIBAA organisiert gemeinsam mit AACSB einen Workshop in Paris

FIBAA-Geschäftsführerin Professor Dr. Fink (Mitte) mit
Dr. Stephanie Morgan (Kingston University) und
Adam Thomas (ZHAW)

Im Oktober 2018 organisierte FIBAA-Geschäftsführerin Professor Dr. Kerstin Fink einen Workshop für Quality Assurance Professionals gemeinsam mit  der Association to Advance Collegiate Schools of Business (AACSB) auf deren jährlicher Konferenz für Europa, den Mittleren Osten und Asien in Paris. Der Quality Assurance Professionals Workshop richtete sich an Führungspersönlichkeiten und Stakeholder des Qualitätsmanagements international führender Business Schools.  Professor Dr. Fink leitete die impulsgegebenen Workshop-Sessions zusammen mit Dr. Stephanie Morgan von der Kingston University Business School (Vereinigtes Königreich) und Adam Thomas von der schweizerischen Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW). Professor Dr. Finks  Präsentation zum Impact von Employability auf Stakeholder im Akkreditierungswesen beinhaltete konkrete Fallbeispiele zu Employability aus der Praxis von Qualitätsmanagern. Die Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit, die präsentierten Konzepte anzuwenden und eigene innovative Lösungsvorschläge vorzustellen.

„Employability ist ein Haupt-Qualitätsmerkmal der FIBAA-Akkreditierung und dient der zusätzlichen Qualitätssicherung von Studienprogrammen. Dieser Qualitätsaspekt ist für Studierende bei der Jobsuche, am Arbeitsmarkt und bei zukünftigen Arbeitgebern ein wesentlicher Vorteil“, erläutert Professor Dr. Fink. „Ich betrachte es als eine der zentralen Aufgaben der FIBAA, Entscheidungsträgern und Qualitätsmanagern an Hochschulen aufzuzeigen, wie sie Employability in Curricula, in ihren täglichen Betrieb und in ihre Aktivitäten zur Qualitätsweiterentwicklung integrieren können.“

„Der rege Ideenaustausch zwischen den Teilnehmern unterstrich die Bedeutung von Employability im Rahmen internationaler Qualitätssicherung und Qualitätsweiterentwicklung“, resümierte Professor Dr. Fink die erfolgreiche Workshop-Zusammenarbeit mit AACSB.

Workshop an der KIMEP University in Kasachstan

Professor Dr. Fink (links) und FIBAA-Sonderbeauftragter Dr. Heinz-Ulrich Schmidt (rechts)

Im Oktober 2018 führten FIBAA-Geschäftsführerin Professor Dr. Kerstin Fink und FIBAA-Sonderbeauftragter Dr. Heinz-Ulrich Schmidt  einen Workshop an der KIMEP University in Almaty, Kasachstan, durch. Unter dem Titel „The Quality of Study Programmes: FIBAA Assessment Guide for Accreditation of Programmes in Management Studies, Economics, Law and Social Sciences“ wurde der  Prozess der internationalen Akkreditierungsverfahren der FIBAA, insbesondere in Hinblick auf Employability und Internationalisierung, vorgestellt. „Als international tätige Akkreditierungsagentur bietet die FIBAA umfassendes Wissen über Qualitätssicherung und Qualitätsweiterentwicklung von Studienprogrammen und Hochschulen. Wir verfügen zudem über langjährige Erfahrung in den russischsprachigen, zentralasiatischen sowie asiatisch-pazifischen Hochschulräumen“, erklärte Professor Dr. Fink den besonderen Nutzen des Workshops. Im Anschluss fand ein reger Austausch zwischen FIBAA und den Spitzenrepräsentanten der KIMEP, unter anderem Vizepräsidenten Professor Dr. Gilbert Linne, statt. Die FIBAA und die stark international ausgerichtete KIMEP University verbindet auch im Rahmen von Akkreditierungsverfahren eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Insgesamt 26 Studienprogramme, darunter Bachelor-, Master- und Doktorats-Programme, wurden im Jahr 2018 mit dem FIBAA- Qualitätssiegel akkreditiert. Auch in Zukunft werden die FIBAA und die KIMEP University ihre Kooperation fortsetzen.

KIMEP-Vizepräsident Professor Dr. Gilbert Linne (links von Professor Dr. Fink), Professor
Dr. Fink und Dr. Heinz-Ulrich Schmidt (Sonderbeauftragter FIBAA) im Kreise führender
Repräsentanten der KIMEP University und Workshop-Teilnehmer


Weiterentwicklung der internationalen Akkreditierung: Die FIBAA am II Central Asian International Forum on Quality Assurance in Education in Kasachstan

FIBAA-Geschäftsführerin Professor Dr. Fink im Gespräch mit dem ENQA-Präsidenten Dr. Christoph Grolimund.

Im Oktober 2018 nahm FIBAA-Geschäftsführerin Professor Dr. Kerstin Fink am II Central Asian International Forum on Quality Assurance in Education in Astana, Kasachastan als Vortragende teil. Die Veranstaltung wurde im Rahmen der Kooperation zwischen der Independent Agency for Accreditation and Rating (IAAR) und der Foundation of the First President of the Republic of Kazakhstan - Elbasy organisiert. Die IAAR ist eine unabhängige kasachische Akkreditierungs- und Rating-Agentur im Hochschulwesen. Die FIBAA und IAAR kooperieren dank eines Memorandum of Understanding. An der Veranstaltung nahmen internationale und nationale Experten aus dem Bereich der tertiären Bildung teil. Unter den prominentesten Rednern waren Karl Dittrich, Präsident des European Quality Assurance Register for Higher Education (EQAR), Dr. Christoph Grolimund, Präsident der European Association for Quality Assurance in Higher Education (ENQA) und Direktor der Schweizerische Agentur für Akkreditierung und Qualitätssicherung (AAQ), Professor Dr. Rakhman Alshanov, Präsident des Hochschulverbandes Kasachstans sowie nationale und internationale Hochschulvertreter und Führungskräfte internationaler Akkreditierungsagenturen.

Professor Dr. Finks Präsentation über den Impact von Employability auf die Akkreditierung internationaler Studienprogramme stieß unter den Teilnehmenden auf großes Interesse und wurde in anschließenden Gesprächen eingehend diskutiert. Die Veranstaltung ermöglichte einen wegweisenden Meinungsaustausch zwischen zentralasiatischen und europäischen Experten zum Potential der internationalen Akkreditierung.

FIBAA-Geschäftsführerin Professor Dr. Fink im Kreise der hochkarätigen Teilnehmer des
II Central Asian International Forum on Quality Assurance in Education.


Erfolgreiche System-Reakkreditierung an der WHU - Otto Beisheim School of Management

Professor Dr. Fink (links) und Professor Dr. Rudolf (rechts) beim Überreichen der Urkunde (©WHU/Henry Tornow)

Die FIBAA hat im Juli 2018 erneut eine erfolgreiche Systemakkreditierung an der WHU – Otto Beisheim School of Management durchgeführt. Die WHU war eine der ersten Hochschulen, die in Deutschland von der FIBAA systemakkreditiert wurden. Daher konnte nun das Reakkreditierungsverfahren als besonderer Meilenstein in der Zusammenarbeit beider Institutionen gefeiert werden. Das Gutachterteam der FIBAA hat das hervorragende Qualitätsmanagementsystems der WHU entsprechend der Anforderungen des Deutschen Akkreditierungsrats bestätigt. Die Hochschule hat die Systemakkreditierung erneut ohne Auflagen erhalten. Die WHU zählt weltweit zu den führenden internationalen Business Schools und ist in wichtigen Rankings (z.B. Financial Times, Economist) die topplatzierte deutsche Hochschule. Die WHU zeichnet sich besonders durch ihre internationale Ausrichtung und somit ihre Attraktivität für internationale Studierende aus. Außerdem überzeugte das facettenreiche Angebot an Studienprogrammen. In früheren Verfahren führte die FIBAA bereits Programmakkreditierungen für die Bachelor- und Master-Programme in Internationaler BWL/Management und den Executive MBA der WHU durch und versah diese mit dem FIBAA-eigenen Qualitätssiegel. Die Hochschule schnitt bei allen Verfahren mit der FIBAA in den Aspekten Employability und praktische Anwendbarkeit exzellent ab.

Im Rahmen einer festlichen Zeremonie überreichte FIBAA-Geschäftsführerin Professor Dr. Kerstin Fink die Reakkreditierungs-Urkunde. Professor Dr. Markus Rudolf, Rektor der WHU, und die Prorektoren Professor Dr. Jürgen Weigand, Professor Dr. Michael Frenkel und Professor Dr. Christian Andres zeigten sich bei der Feierstunde über die erfolgreiche System-Reakkreditierung erfreut. „Ich gratuliere der WHU – Otto Beisheim School of Management zu ihrer herausragenden Qualität und möchte alle Personen die an diesem umfassenden Akkreditierungsverfahrens mitgewirkt haben beglückwünschen“, lobte Professor Dr. Fink in ihrer Laudatio. Professor Dr. Fink vermerkte, dass die beständige Weiterentwicklung des Qualitätsmanagementsystems der WHU für die künftige Zusammenarbeit mit der FIBAA vielversprechende Perspektiven eröffnet. 

Akkreditierung in Europa und im Mittleren Osten: Jordanische Delegation zu Besuch bei der FIBAA

Die jordanische Delegation und Vertreter der GIZ in der Geschäftsstelle der FIBAA in Bonn. Lars Weber, Bereichsleiter Institutionelle und Internationale Verfahren an der FIBAA.

Am 29. Oktober 2018 besuchte im Rahmen einer Studienreise eine hochkarätige Delegation aus Jordanien die FIBAA. Die 16 Delegierten repräsentierten verschiedene Institutionen aus dem öffentlichen und privaten Sektor wie Arbeits- und Bildungsministerium, Hochschulen sowie Institutionen für berufliche Bildung. Die Delegation unter der Leitung von Herrn Hani Mohammad Ali Khleifat, dem Generalsekretär des jordanischen Arbeitsministeriums, folgte der Einladung der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung und im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Lars Weber (FIBAA-Bereichsleiter für Institutionelle und Internationale Verfahren) und Viktoria Tischanski (FIBAA-Projektmangerin Markt & Akquise) hielten einen Vortrag zu Programm- und Systemakkreditierungen in Deutschland und gaben einen Überblick über den Europäischen Qualifikationsrahmen, die Durchlässigkeit des Bildungssystems sowie über Möglichkeiten akademischer Bildung ohne primäre Hochschulzugangsberechtigung. Dem Vortrag folgte eine sehr anregende Diskussion. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellten insbesondere vertiefende Fragen zur internationalen und nationalen Akkreditierungspraxis der FIBAA. Genauso von Interesse war die Anrechnungs- und Anerkennungspraxis beim Übergang aus der beruflichen in die akademische Bildung und deren Bedeutung für die Akkreditierungsverfahren.

Der Nahe und Mittlere Osten gehört zu den wichtigsten Märkten, in denen die FIBAA ihr internationales FIBAA-Qualitätssiegel anbietet. Der Besuch der jordanischen Delegation ermöglichte einen intensiven Austausch zur internationalen Akkreditierung und Qualitätsweiterentwicklung von Hochschulen in Europa und im Mittleren Osten.

Digitalisierung in der Hochschullehre: FIBAA-Expertise zu Anrechnungsfragen

Die Digitalisierung verändert Strukturen und Prozesse in der Hochschulbildung grundlegend. Seit 2014 widmet sich das Hochschulforum Digitalisierung (HFD) als unabhängige bundesweite Plattform dem Einfluss von Digitalisierung in der tertiären Bildung und der Gestaltung digitaler Hochschullehre. Eine Arbeitsgruppe setzt sich auch mit dem Thema der Anrechnung digitaler Lehrformate auseinander. FIBAA-Geschäftsführerin Professor Dr. Kerstin Fink gestaltet diese Arbeitsgruppe aus Sicht einer Agentur für Akkreditierung und Qualitätsweiterentwicklung aktiv mit. Unter dem Vorsitz von Herrn Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer, emeritierter Rektor der FernUniversität Hagen, beschäftigt sich die Expertenrunde mit der Entwicklung von Kriterien für Anrechnungsprozesse digitaler Lernformate.

Regelmäßige Treffen zwischen Sommer 2017 und Herbst 2018 führten zu produktiven Diskussionen zwischen den Stakeholdern und schließlich zu einem prägnanten Arbeitspapier. Als Professorin für Wirtschaftsinformatik sowie Geschäftsführerin der FIBAA konnte Professor Dr. Fink wertvolle Einblicke aus Hochschul- und Akkreditierungssicht insbesondere zur offiziellen Anerkennung digital erbrachter Lernleistungen einbringen. „Die Perspektiven des digitalen Wandels der hochschulischen Lehre, gesetzlicher Anforderungen der Akkreditierung und der Verpflichtung zu stringenter Qualität sind in unseren Ergebnissen gebündelt“, resümiert Professor Dr. Fink die Zusammenarbeit. „Unser Arbeitspapier bietet eine sinnvolle Orientierungshilfe für Hochschulen. Außerdem entspricht die Qualität der erarbeiteten Kriterien den höchsten internationalen Standards.“

Erfolgreiche System-Reakkreditierung an der Nordakademie Elmshorn

FIBAA-Geschäftsführerin Professor Dr. Fink mit der
Hochschulleitung der Nordakademie Elmshorn
bei der Übergabe des Siegels für die
System-Reakkreditierung.

Die FIBAA freut sich, erneut eine erfolgreiche Systemakkreditierung an der Nordakademie Elmshorn durchgeführt zu haben. Das Akkreditierungssiegel zeichnet die exzellente Qualität der Hochschule, gemäß den Anforderungen des deutschen Akkreditierungsrates aus, die durch das Gutachterteam bestätigt wurde. Die Nordakademie hat die Systemakkreditierung zum zweiten Mal ohne Auflagen erhalten. Frau Professor Dr. Kerstin Fink, Geschäftsführerin der FIBAA, reiste im September 2018 an die Nordakademie, um dort im Rahmen einer feierlichen Zeremonie die Reakkreditierungs-Urkunde zu überreichen. In ihrer Laudatio lobte sie das ausgezeichnete IT-gestützte Qualitätsmanagementsystem der Hochschule. Dem Festakt wohnten Professor Dr. Stefan Behringer, Präsident der Nordakademie Elmshorn, Kanzler Jörg Meier, Vizekanzler Christoph Fülscher und Anja Schley, Qualitätsmanagementbeauftragte und Leiterin Hochschulprojekte, bei. „Für uns ist die Vergabe des System-Akkreditierungssiegels immer etwas Besonderes“, betonte Professor Dr. Fink. „Es bescheinigt die kontinuierliche und hervorragende Arbeit einer gesamten Institution. Dass wir die Nordakademie reakkreditieren, als erste von der FIBAA system-akkreditierte Hochschule überhaupt, bedeutet uns als Akkreditierungsagentur sehr viel.“ Die Hochschule wird die Akkreditierung für weitere acht Jahre tragen.

Empfang der Österreichischen Fachhochschulkonferenz am Europäischen Forum Alpbach

Unter der Schirmherrschaft des österreichischen Bildungsministers Professor Dr. Heinz Faßmann, lud die Österreichische Fachhochschulkonferenz (FHK) im August 2018 zu ihrem jährlichen Empfang am Europäischen Forum Alpbach in Tirol, Österreich ein. FHK-Präsident Mag. Raimund Ribitsch und FHK-Generalsekretär sowie FIBAA-Stiftungsratsmitglied Mag. Kurt Koleznik konnten auch dieses Jahr wieder zahlreiche Entscheidungsträger aus dem Hochschulsektor begrüßen. FIBAA-Geschäftsführerin Professor Dr. Kerstin Fink folgte dankend der freundlichen Einladung, um sich mit führenden Vertretern von österreichischen Fachhochschulen über europäische und internationale Hochschulakkreditierung sowie Qualitätsweiterentwicklung auszutauschen.

Die FIBAA in Taiwan: Memorandum of Understanding mit der TWAEA

Professor Dr. Kerstin Fink und Dr. Shen-li Fu beim Unterzeichnen des Memorandum of UnderstandingVon links nach rechts: Lars Weber, Frau Dr. Yu-hui Yang, Professor Dr. Fink und Herr Dr. Shen-li Fu im Bildungsministerium in Taipeh

Im Juli 2018 reisten FIBAA-Geschäftsführerin Professor Dr. Kerstin Fink und Lars Weber (Bereichsleiter für Internationales und Institutionelle Verfahren) nach Taiwan in der chinesischen Republik. Anlass der Reise war der Abschluss eines  Memorandum of Understanding (MoU) mit der Taiwan Assessment and Evaluation Association (TWAEA), welches die zukünftige Zusammenarbeit beider Agenturen bekräftigt. Die TWAEA ist als Akkreditierungsagentur vom staatlichen Bildungsministerium kommissioniert und widmet sich der Regulierung und Optimierung von Qualitätssicherung im taiwanischen Hochschulwesen. Zum  Empfang vor Ort luden Herrn Dr. Shen-li Fu, Chairman der TWAEA, und Frau Shu Yuan Wu, Secretary General der TWAEA. Begleitet wurde die feierliche Unterzeichnung des MoU von einem regen Austausch über Maßnahmen und Perspektiven für Qualitätssicherung im tertiären Bildungssektor in Asien und Europa.  

FIBAA-Geschäftsführerin Professor Dr. Fink und Lars Weber nutzten ihren Aufenthalt außerdem für einen Besuch des Bildungsministeriums der Republik China (Taiwan), wo sie von der Ministerialdirektorin Frau Dr. Yu-hui Yang begrüßt und sich zum chinesisch-taiwanischen Hochschulsystem informierten. Des Weiteren besuchten Professor Dr. Fink und Herr Weber führende taiwanesische Universitäten, um wertvolle  Eindrücke der taiwanesischen Hochschullandschaft zu gewinnen.

„Der asiatisch-pazifische Raum ist eine wichtige Zielregion der FIBAA – gerade auch angesichts unseres Beobachterstatus im Asia-Pacific Quality Network (APQN)“, betont Professor Dr. Fink, „daher freuen wir uns über das Übereinkommen und zukünftige Kooperation mit dem taiwanischen Partner. Wir versprechen uns erfolgreiche Perspektiven und effektive Entwicklungen hinsichtlich europäisch-asiatischer Qualitätssicherung.“

 

 

 

 

Hochschulakkreditierung und Employability: gemeinsame Veranstaltung der FIBAA mit der BDA und dem DIHK in Berlin

Auf dem Podium v.l.n.r. Elmar Lammerskitten (Gutachter für die FIBAA, Head of Global HR Development, Woco Industrietechnik GmbH), Nadja Kolibacz (Gutachterin für die FIBAA, Bachelorstudierende Energie- und Prozesstechnik, TU Berlin), Dr. h.c. Josef Beutelmann (Mitglied des Akkreditierungsrates, Aufsichtsratsvorsitzender Barmenia Versicherungen), Dr. Christina Gommlich (Mitglied des Akkreditierungsrates, Senior Manager Communications & Government Relations, BASF SE), und Professor Dr. Jürgen Weigand (Vorsitzender der FIBAA-Akkreditierungskommission für Programme, Stv. Rektor WHU – Otto Beisheim School of Management und Professor für Industrieökonomik)FIBAA-Geschäftsführerin Professor Dr. Kerstin FinkKeynote von Kerstin Wagner (Head of Talent Acquisition, Deutsche Bahn AG)Die Vortragenden gemeinsam mit den Gastgebern Professor Dr. Kerstin Fink (FIBAA), Dr. Barbara Dorn (BDA) und Dr. Oliver Heikaus (DIHK)

Unter dem Motto Hochschulakkreditierung und Employability: Potential, Perspektive, Positionierung lud die FIBAA gemeinsam mit ihren Stiftungsratsmitgliedern Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA) und Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK) am 2. Juli 2018 zu einer Diskussionsveranstaltung ins Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin. „Die FIBAA fördert seit 25 Jahren die Employability in der Akkreditierung und Qualitätsweiterentwicklung von Hochschulen“, so FIBAA-Geschäftsführerin Professor Dr. Kerstin Fink in ihrer Eröffnungsrede. „Wir realisieren Employability auf verschiedenen Ebenen dank der Qualitäts- und Prüfkriterien besonders beim FIBAA-Qualitätssiegel, durch die Einbindung erfahrener Gutachtern aus der Wissenschaft, Wirtschaft und Studierendenschaft, durch praxisaffine Mitglieder in den Entscheidungskommissionen und dank der Spitzenverbände der deutschen, österreichischen und Schweizer Wirtschaft bzw. Industrie im Stiftungsrat.“

Wie der Austausch zwischen Unternehmen, Hochschulen und Studierenden bzw. Absolventen zur Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit gelingen kann, konkretisierte Kerstin Wagner (Head of Talent Acquisition, Deutsche Bahn AG) in ihrer bereichernden Keynote. Die anschließende Podiumsdiskussion spiegelte die Multiperspektivität von Wissenschaft, Wirtschaft und Studierendenschaft, die für alle Gutachterteams und Entscheidungsgremien der FIBAA charakteristisch ist. Unter der Moderation von Dr. h.c. Josef Beutelmann (Mitglied des Akkreditierungsrates, Aufsichtsratsvorsitzender Barmenia Versicherungen) beleuchteten Dr. Christina Gommlich (Mitglied des Akkreditierungsrates, Senior Manager Communications & Government Relations, BASF SE), Professor Dr. Jürgen Weigand (Vorsitzender der FIBAA-Akkreditierungskommission für Programme, Stv. Rektor WHU - Otto Beisheim School of Management und Professor für Industrieökonomik), Elmar Lammerskitten (Gutachter für die FIBAA, Head of Global HR Development, Woco Industrietechnik GmbH) und Nadja Kolibacz (Gutachterin für die FIBAA, Bachelorstudierende Energie- und Prozesstechnik, TU Berlin) das große Potential von Akkreditierung zur Förderung der Employability von Studiengängen und Hochschulen. Der enge Austausch zwischen den Stakeholdergruppen zur Weiterentwicklung von Qualität und Employability für Studierende bzw. Absolventen und Arbeitgeber sowie die Notwendigkeit systematischer Alumni-Verbleibsanalysen wurden hervorgehoben.  

Der rege Ideenaustausch zwischen den anwesenden Gästen aus Hochschulen, Akkreditierungsorganisationen und Wirtschaftsverbänden unterstrich die Bedeutung von Employability im Rahmen der Qualitätssicherung und Qualitätsweiterentwicklung im tertiären Sektor. Professor Dr. Fink resümiert, „dass sich die FIBAA mit ihren Produkten weiterhin klar für die Förderung von Employability positionieren wird. Ganz herzlich danke ich Dr. Barbara Dorn (Leiterin der Abteilung Berufliche Bildung in der BDA und Mitglied des Stiftungsrates der FIBAA) und Dr. Oliver Heikaus (Leiter des Bereiches Weiterbildung im DIHK und Vizepräsident des Stiftungsrates der FIBAA), dass wir diese Veranstaltung im stilvollen Ambiente des Hauses der Deutschen Wirtschaft durchführen konnten.“ 

Ausgezeichnete Qualität: Die FIBAA verleiht ihr Premiumsiegel an die Kühne Logistics University Hamburg

V.l.n.r.: Professor Dr. Alexander Himme
(Associate Professor of Management Accounting KLU),
Professor Dr. Kerstin Fink (Geschäftsführerin FIBAA),
Miriam Sablotny (Programm- und Qualitätsmanagerin KLU)

Die FIBAA hat erneut ihr Premiumsiegel an das Bachelor-Programm Business Administration (B.Sc.) der Kühne Logistics Universtity (KLU) verliehen. Somit zeichnet die Agentur die exzellente Qualität in Lehre und Studium des Programms aus, was durch die Begutachtung im Rahmen des Akkreditierungsverfahrens für das FIBAA-Qualitätssiegel bestätigt wurde.

Professor Dr. Kerstin Fink, Geschäftsführerin der FIBAA, reiste im Juni 2018 nach Hamburg, um die Auszeichnung persönlich in einer feierlichen Zeremonie zu vergeben, der unter anderem KLU-Präsident Professor Dr. Thomas Strothotte, KLU-Kanzler Fabian Berger sowie der Dean of Programmes Professor Dr. Christian Barrot beiwohnten. „Die KLU darf stolz darauf sein, solch ein herausragendes Ergebnis erreicht zu haben und ein internationales, modernes und marktorientiertes Studienprofil in diesem sowie allen weiteren Programmen vorweisen zu können“, betonte Frau Professor Dr. Fink in ihrer Laudatio. Insbesondere in den Kriterien Internationalität, curriculare Schwerpunktsetzungen, Studierendensupport und Absolventenkarrieren schnitt die KLU hervorragend ab.

Der Bachelor Business Administration wird das FIBAA-Premiumsiegel bis 2025 tragen. Die FIBAA hat neben diesem Studiengang bereits Premiumsiegel an den Master of Management (M.Sc.) und den Master of Global Logistics and Supply Chain Management (M.Sc.) der KLU vergeben. Damit ist die KLU eine von nur 12 Hochschulen, die diese Auszeichnung erhalten hat.

Neues Memorandum of Understanding: FIBAA kooperiert mit Unibasq

Die FIBAA und Unibasq haben in einem kürzlich unterzeichneten Memorandum of Understanding ihre Zusammenarbeit bekräftigt. Die Unibasq ist eine Agentur für Qualitätssicherung im baskischen Hochschulsystem mit den Aufgabenbereichen Evaluation, Akkreditierung und Zertifizierung. Durch gemeinsame Werte, wie transparente Verfahrensdurchführung, kundenorientiertes Arbeiten und die Wertschätzung der European Standards and Guidelines (ESG) blicken sowohl die Unibasq, unter der Leitung von Dr. Eva Ferreira García, sowie die FIBAA und ihre Geschäftsführerin Professor Dr. Kerstin Fink optimistisch auf die kommende Zusammenarbeit.
Die Kooperation wird sich auf verschiedene Bereiche erstrecken. Große Beachtung wird der gemeinsamen Vermittlung von Qualitätskultur im Hochschulwesen geschenkt. Außerdem soll ein reger Informationsaustausch über Entwicklungen in Verfahren und Qualitätssicherungssystemen stattfinden. Die Agenturen werden in gemeinsamen Veranstaltungen und Fortbildungen ihre Kooperation vertiefen. . „Die FIBAA  freut sich auf gemeinsame Perspektiven mit dem baskischen Partner“, resümiert Professor Dr. Fink, „unser Übereinkommen mit der Unibasq verspricht erfolgreiche Kooperation und eine effektive Entwicklung der europäischen Qualitässicherung.“

 

Digitale Hochschule: Professor Dr. Fink nimmt an der BundesDekaneKonferenz an der Hochschule Düsseldorf teil

Konferenz-Gastgeberin Prof. Dr. Felicitas Albers (Dekanin Wirtschaftswissenschaften, HS Düsseldorf) und Prof. Dr. Kerstin Fink (CEO FIBAA) in der Sky Lounge des Düsseldorfer Vodafone Campus.

Vom 16.-18. Mai 2018 fanden sich die deutschen Dekane für Wirtschaftswissenschaften anlässlich der 93. BundesDekaneKonferenz (BDK) in Düsseldorf ein. Die FIBAA war wieder durch ihre Geschäftsführerin Professor Dr. Kerstin Fink vertreten. Der Vorsitzende der BDK Professor Dr. Rainer Ziegler sowie die Dekanin des Bereichs Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule Düsseldorf Professor Dr. Felicitas Albers führten durch ein äußerst interessantes Konferenzprogramm mit zahlreichen Beiträgen und Diskussionen. Unter dem Motto „Digitale Hochschule“ befasste sich die Frühjahrstagung mit der  digitalen Reform in der deutschen Hochschulbildung. Die Digitalisierung soll die  typischen Aktionsfeldern der Hochschulen – Lehre, Studium, Forschung und Prüfungswesen – optimieren. Die Teilnehmer der Veranstaltung zeigten sich mit den zahlreichen Inputs äußerst zufrieden. „Digitalisierung prägt das Hochschulsystem auf allen Ebenen“, bestätigt Professor Dr. Fink. „Die FIBAA beschäftigt sich seit Längerem eingehend mit den Potentialen und Auswirkungen von Digitalisierung gerade auf Akkreditierung, Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung und wird ihre Prozesse und ihr eigenes FIBAA-Qualitätssiegel noch stärker darauf ausrichten.“  

Begleitet wurde das Programm durch Firmen aus der Digitalbranche, einen Besuch im Industrie-Club Düsseldorf und einen Empfang in der Sky Lounge von Vodafone, dessen DigiLabs spannende Einblicke in digitale Innovationen gewährten. Ähnlich wie Hochschulen gestalten auch Medienunternehmen den digitalen Wandel aktiv mit – eine Exkursion zur Rheinischen Post zeigte eindrucksvoll, wie Schnittstellen zwischen analoger und digitaler Welt sinnvoll genutzt werden können.

Indonesische DAAD-Delegation zu Besuch an der FIBAA in Bonn

Professor Dr. Kerstin Fink (links) mit Professor
T. Basaruddein (rechts)

Im Mai 2018 kamen CEO Prof. T. Basaruddin und Dr. Sugiyono von der nationalen indonesischen Akkreditierungsagentur BAN-PT während eines längeren Europaaufenthalts im Zuge der EHEA-Ministerkonferenz in Paris auch nach Bonn. Auf Einladung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) nutzten sie die Reise, um mehr über die erfolgreichen Verfahren zur Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung im deutschen Hochschulsektor zu erfahren. Die FIBAA präsentierte bei diesem Anlass ihre Standards und Prozesse mit besonderem Augenmerk auf die Veränderungen durch die neuen Akkreditierungsregeln in Deutschland. Außerdem besprochen wurden über Ähnlichkeiten und Unterschiede des  ASEAN Quality Assurance Network (AQAN) mit den etablierten Instrumenten EQAR, ESG und ENQA im europäischen Hochschulraum. Besonders interessiert zeigten sich die indonesischen Gäste an den von der FIBAA 2017 erfolgreich durchlaufenen Erneuerung der Mitgliedschaft bei ENQA, Re-Registrierung bei EQAR, sowie Re-Akkreditierung durch den  deutschen Akkreditierungsrat. Entsprechend tauschten sich die Vertreter von FIBAA, BAN-PT und DAAD auch zum internen Qualitätsmanagement von Agenturen und Prozessen im Gutachterwesen aus.
„Die FIBAA fand den Austausch mit dem indonesischen Partner sehr gewinnbringend“, so Geschäftsführerin Professor Dr. Kerstin Fink, „gerade im APQN, für das die FIBAA kürzlich den Beobachterstatus erhalten hat, spielen Indonesien und BAN-PT eine zentrale Rolle. Aus diesem Grund freuen wir uns über das erfolgreiche Meeting und weitere Gespräche.“

Die FIBAA hat den Beobachterstatus im Asia-Pacific Quality Network (APQN) erhalten

Die FIBAA freut sich, seit April 2018 offiziell Teil des Asia-Pacific Quality Networks (APQN) zu sein. Die Organisation ist ein Zusammenschluss von Institutionen aus Staaten aus dem asiatischen und ozeanischen Raum. Sie verfolgt die Mission, Hindernisse in der internationalen Regulierung von Qualitätssicherung aufzuheben, um ein einheitlicheres System zu schaffen und so Hochschulprogramme zu optimieren. Mit einem Beobachterstatus ist es der FIBAA von nun an möglich, die Hochschulentwicklung in dieser äußerst dynamischen Wirtschafts- und Innovationsregion aktiv zu begleiten. Als EQAR-registrierte Agentur und ENQA-Mitglied mit einem ausgewiesenen Profil in Employability und Internationalisierung kann die FIBAA wichtige Impulse für Hochschulen und institutionelle Partner aus dem APQN-Raum setzen. „Wir freuen uns auf eine enge Zusammenarbeit mit den Mitgliedern des APQN“, so Professor Dr. Fink, Geschäftsführerin der FIBAA, „ich bin zuversichtlich, dass zahlreiche gemeinsame Projekte zur regionalen und internationalen Weiterentwicklung von Akkreditierung und Qualitätssicherung an Hochschulen angestoßen werden können.“

Die European Standards and Guidelines (ESG) in der internationalen Qualitätssicherung: FIBAA auf der 5. NAQAAE-Konferenz in Kairo

Im April 2018 wurde Professor Dr. Kerstin Fink, Geschäftsführerin der FIBAA, nach Kairo eingeladen. Dort fand die 5. Konferenz der National Authority for Quality Assurance and Accreditation of Higher Education (NAQAAE), Ägyptens nationaler Akkreditierungsagentur, statt. Unter dem Titel „Quality Assurance of Education: Reflections, Prospects, Aspirations“ trafen hochkarätige Vertreter des ägyptischen Hochschulsektors zusammen, um über Qualitätssicherung und -entwicklung in Ägypten, dem Nahen Osten und Afrika zu diskutieren. Die Konferenz wurde mit einer Rede von Professor Dr. Youhansen Eid, Präsidentin der NAQAAE, eingeleitet. Die zuständigen Fachminister der ägyptischen Regierung sowie Repräsentanten der berühmten Al-Azhar-Universität steuerten Keynotes zur Tagung bei.

Im Rahmen der Konferenz fand ein zweitägiger Workshop zur Harmonisation of African Higher Education Quality Assurance and Accreditation (HAQAA) Initiative statt. Die HAQAA fördert die Stabilisierung und Regulierung von Qualitätssicherung und Akkreditierungssystemen in der Afrikanischen Union. Die Initiative wird von bedeutenden afrikanischen und europäischen Partnern, wie der Universitat de Barcelona, der European University Association (EUA), der European Association for Quality Assurance in Higher Education (ENQA) und dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), gefördert. Als wichtige Vertreterinnen dieser Organisationen waren unter anderem Elizabeth Colucci, (EUA) und Dr. Eva Ferreira García, (ENQA/Unibasq), in Kairo anwesend.

Professor Dr. Fink hielt im Kontext des Workshops einen vielbeachteten Vortrag über die Ziele und Verfahren der FIBAA, insbesondere in Hinblick auf die Umsetzung der Standards and Guidelines for Quality Assurance in the European Higher Education Area (ESG) in der FIBAA und den Impact der ESG auf die internationale Qualitätssicherung. „Als EQAR-registrierte Agentur und ENQA-Mitglied setzt die FIBAA die ESG selbstverständlich um und reflektiert ihre Arbeitsweise dahingehend kontinuierlich“, so Professor Dr. Fink. „Die Richtlinien spiegeln sich selbstverständlich in unseren Verfahren wider. Uns ist es ebenfalls wichtig, sie an andere Stakeholder des tertiären Bildungssektors weiter zu vermitteln. Dies war stets sehr erfolgreich; daher ist die internationale Standardisierung von Qualitätssicherung, bei gleichzeitiger Berücksichtigung regionaler Spezifika, eine vielversprechende Maßnahme.“

FIBAA vorbereitet für Änderungen des Akkreditierungssystems in Deutschland

Der Staatsvertrag über die Organisation eines gemeinsamen Akkreditierungssystems zur Qualitätssicherung in Studium und Lehre an deutschen Hochschulen berührt wesentliche Aspekte des Akkreditierungswesens in Deutschland. Diese Änderungen betreffen vor allem die deutlichere Trennung in formale und fachlich-inhaltliche Begutachtungskriterien und die neue Rolle des Akkreditierungsrates als abschließendes und einziges Entscheidungsgremium über Programm- und Systemakkreditierungen.

Der Staatsvertrag ist mit 1. Januar 2018 in Kraft getreten. Die FIBAA mit ihren versierten Gutachtern und Kommissionen begleitet den andauernden Veränderungsprozess aktiv und ist auf die Neuerungen umfassend vorbereitet. Als EQAR-registrierte Agentur bietet die FIBAA auch in Zukunft programmbezogene und institutionelle Verfahren für das Akkreditierungsrats-Siegel sowie das eigene FIBAA-Qualitätssiegel an. Die FIBAA informiert Hochschul-Stakeholder regelmäßig über konkrete Änderungen auf dem Akkreditierungssektor.

Der Staatsvertrag bildet lediglich den organisatorisch-rechtlichen Rahmen für die Ausgestaltung künftiger Akkreditierungsverfahren. Weitere Regelungen finden sich in Form der durch die Kultusministerkonferenz verabschiedeten Musterrechtsverordnung, deren Umsetzung in den Ländern noch andauert. Mit Blick auf die kurz- bis mittelfristige Vorbereitung von Akkreditierungsvorhaben ist es für Hochschulen wichtig, einige absehbaren Entwicklungen in die Planung einzubeziehen. Die Mitarbeiter der FIBAA stehen bei Fragen zum Thema Staatsvertrag sehr gerne zur Verfügung.

Zwei FIBAA-Qualitätssiegel an die KIMEP University feierlich verliehen

Zur feierlichen Verleihung von zwei FIBAA-Qualitätssiegeln reisten FIBAA-Geschäftsführerin Professor Dr. Kerstin Fink und FIBAA-Sonderbeauftragter Dr. Heinz-Ulrich Schmidt im März 2018 an die KIMEP University nach Almaty, Kasachstan. An der stark international orientierten Hochschule wurden erfolgreich der Executive Master of Business Administration akkreditiert und ein Mini-MBA-Programm zertifiziert.

Getragen vom Präsidenten der KIMEP, Dr. Chang Young Bang, der Direktorin des Executive Education Center, Bakytgul Tundikbaeva, und dem Dekan, Dr. Bulent Dumlupinar, fördert die KIMEP University umfassende Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung auf allen institutionellen Ebenen. Das zeigt sich auch in den Ergebnissen der Akkreditierungsverfahren mit der FIBAA. „Die von der FIBAA begutachteten Executive-Programme der KIMEP University schnitten bei ihrer klaren Zielsetzung, ihren transparenten Verfahren, ihrer internationalen Orientierung, ihren Service-Angeboten für Studierende und ihrem akademischen Kooperationsnetzwerk hervorragend ab“, so Professor Dr. Fink in ihrer Laudatio.

Sitzend v.l.n.r. Dr. Heinz-Ulrich Schmidt (Sonderbeauftragter FIBAA), Professor Dr. Kerstin Fink (Ge-schäftsführerin FIBAA), Dr. Chang Young Bang (Präsident KIMEP University); stehend Bakytgul Tundikbaeva (Direktorin Executive Education Center), Dr. Bulent Dumlupinar (Dekan) im Kreise führender Repräsentanten der KIMEP University. © KIMEP University

 

Die würdevolle Feierstunde an der KIMEP University bot auch eine inspirierende Gelegenheit für den Gedankenaustausch zwischen den Spitzenrepräsentanten der kasachischen Hochschule und der FIBAA. Schließlich stehen zukünftig weitere gemeinsame Projekte wie ein Workshop im Herbst 2018, laufende Programmakkreditierungen und ein institutionelles Akkreditierungsverfahren auf der Agenda.

 

 

FIBAA präsentiert sich beim Webinar der russischen Plattform Higher Education Discovery

Rund 100 russische Hochschulen – darunter international angesehene Forschungsuniversitäten – nahmen im April 2018 an der Online-Messe von Higher Education Discovery (HED) teil. Das Zusammentreffen der Einrichtungen aus allen Teilen der Russischen Föderation mit Hochschulexperten aus Europa und Asien wurde durch ein von HED moderiertes Webinar ermöglicht. Im Zentrum standen verschiedene Aspekte wie Akkreditierung, Rankings, Austauschprogramme, Hochschulmessen und Mentoring-Programme, um die internationale Sichtbarkeit russischer Hochschulen zu erhöhen.

Als einzige eingeladene Akkreditierungsagentur nahm die FIBAA gerne die Gelegenheit wahr, mit den Entscheidungsträgern russischsprachiger Hochschulen über Internationale Akkreditierung und ihren Impact am Fallbeispiel der FIBAA zu diskutieren. Die Präsentation von Dr. Elisabeth Kübler-Berghammer (Bereichsleiterin Markt & Akquise) beschäftigte sich insbesondere mit der positiven Wirkung von Akkreditierungen nach europäischen und internationalen Standards auf die Profilbildung, Reputation und langfristige interne Qualitätsentwicklung von Hochschulen. Die zahlreichen User-Fragen bekräftigten die steigende Bedeutung, die tertiäre Bildungsinstitutionen im russischsprachigen Raum einem internationalen Qualitätssiegel wie jenem der FIBAA beimessen, um im internationalen Wettbewerb um hervorragende Studierende, Lehrende und Absolventen zu reüssieren.

Los geht’s: Professor Dr. Fink über Herausforderungen der neuen Akkreditierungsregeln in Deutschland auf dem 3. Workshop der BundesDekaneKonferenz

v.l.n.r. Prof. Dr. Rainer Ziegler (BundesDekaneKonferenz), Professor Dr. Kerstin Fink (Geschäftsführerin FIBAA), Prof. Dr. Felicitas Albers (Dekanin Hochschule Düsseldorf), Prof. Dr. Erich Hölter (Dekan TH Köln), Prof. Dr. Wolfgang Renninger (ehem. Dekan OTH Amberg-Weiden).

 

Strukturelle Herausforderungen, neue Raster und erste Verfahren nach den neuen Akkreditierungsregeln – darauf fokussierte der Vortrag von FIBAA-Geschäftsführerin Professor Dr. Kerstin Fink auf dem 3. Workshop der BundesDekaneKonferenz, der am 16.04.2018 auf Einladung von Prof. Dr. Erich Hölter an der TH Köln stattfand. Gemeinsam mit der FIBAA rief die BundesDekaneKonferenz unter der Leitung von Prof. Dr. Rainer Ziegler vielfältige Stakeholder des Hochschul- und Akkreditierungswesen zu einem inhaltlich anregenden Austausch zu Perspektiven für die Akkreditierung in Deutschland und Europa.  

„Die Agenturen müssen sich nach Inkrafttretens des neuen deutschen Systems mit wichtigen Änderungen befassen“, so Professor Dr. Fink. „Das beginnt bei der Rolle der Kommissionen und reicht über Prozessanpassungen bis hin zu zielgruppenorientierten Schulungen und Workshops.“ Erste Praxiserfahrungen werden in Kürze vorliegen. „Die FIBAA hat bereits Verträge nach neuem Recht abgeschlossen. Die Hochschulen erstellen gerade auf Grundlage des neuen Rasters für Programmakkreditierung ihre Unterlagen“, zeigte sich Professor Dr. Fink erfreut, dass FIBAA-Kunden dem Akkreditierungsrat erste Verfahren im Herbst 2018 vorlegen werden.

Außerdem vertreten am Kölner Workshop waren Ketevan Becker (Akkreditierungsrat), Colin Tück (Geschäftsführer European Quality Assurance Register for Higher Education EQAR), Dr. Isabel Rohner (Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände BDA), Prof. Dr. Wolfgang Renninger (OTH Amberg-Weiden) und Prof. Dr. Rolf Schwartmann (TH Köln)

Workshop in Vietnam: Programmakkreditierungen nach europäischen Standards


Im Februar 2018 veranstaltete die FIBAA einen Workshop an der Tra Vinh University (TVU), gelegen im Mekong-Delta im Süden Vietnams. Die Universität wurde 2006 unter dem Motto „Bringing quality education into the community" gegründet. Mittlerweile verfügt sie über 12 Fakultäten. Mit über tausend Dozenten bietet die TVU ihren rund 20.000 Studierenden derzeit 4 Doktoratsprogramme, 18 Master-Programme, 42 Undergraduate-Programme und 26 Advanced-Diploma-Programme.

Ass. Jur. Lars Weber, Bereichsleiter Institutionelle Verfahren der FIBAA, leitete einen vielbeachteten Workshop zum Thema „Akkreditierungen nach europäischem Standard“. Zu den interessierten Teilnehmern des Workshops zählten führende Vertreter der Universität und Repräsentanten weiterer Institutionen aus Ho Chi Minh City, Vietnam.

TVU Vice Rector Thach Thi Dan freut sich, dass die TVU zukünftig zu den Hochschulen weltweit zählt, deren Qualität von der FIBAA geprüft wird. Sie verspricht sich von einer Programmakkreditierung die Qualitätssicherung und -optimierung der internationalen Programme der TVU. Derzeit sind verschiedene Programmakkreditierungen durch die FIBAA an der vietnamesischen Universität in Vorbereitung.

Delegation afrikanischer Vize-Rektoren für Qualitätssicherung zu Besuch bei der FIBAA

Am 14. Dezember 2017 besuchte im Rahmen eines Weiterbildungsaufenthaltes eine internationale Delegation aus dem frankophonen Afrika die FIBAA. Die Reise fand unter der Schirmherrschaft des CAMES - Conseil Africain et Malgache pour l’Enseignement Supérieur (Afrikanischer und Madagassischer Rat für Hochschulbildung) statt, deren Generalsekretär Professor Dr. Bertrand Mbatchi die Delegation leitete. Zu den Delegationsmitglieder zählten Vizerektoren mit Zuständigkeit für Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement aus Benin, Burkina Faso, Burundi, der Demokratischen Republik Kongo, Elfenbeinküste, Gabun, Guinea, Kamerun, Madagaskar, Mali, Niger,  der Republik Kongo, Senegal, Tschad, Togo und der Zentralafrikanischen Republik. Sie folgten der Einladung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) und der Universität des Saarlandes.

Professor Dr. Kerstin Fink, Geschäftsführerin der FIBAA, Fink hielt einen Vortrag zum Thema External Quality Assurance in Higher Education: The Case of Accreditation Agencies – Current state, structures and operations, der Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung in Europa und insbesondere in Deutschland beleuchtete. Professor Dr. Finks Vortrag folgte ein intensiver Gedanken- und Erfahrungsaustausch mit den Teilnehmern, die sich besonders für die Akkreditierungspraxis der FIBAA interessierten. Die gemeinsame Veranstaltung zeigte sehr deutlich die Bedeutung von Akkreditierung und Qualitätsmanagement für frankophone afrikanische Hochschulen.

Bild oben: Geschäftsführerin Professor Dr. Kerstin Fink (FIBAA), Professor Dr. Bertrand Mbatchi (Generalsekretär CAMES), Dr. Johannes Abele (Leiter International Office, Universität des Saarlandes) 

8. ENQA Hauptversammlung

Professor Dr. Kerstin Fink nahm an der 8. ENQA Hauptversammlung in Sevres, Frankreich, teil. © ENQA

 

Die Hauptversammlung der European Association for Quality Assurance in Higher Education (ENQA) fand vom 26. bis zum 27. Oktober 2017 am Centre International d’Etudes Pédagogiques in Sevres, Frankreich statt. Professor Dr. Kerstin Fink, Geschäftsführerin der FIBAA, nahm an der Hauptversammlung teil.

Die Grundsatzrede der Veranstaltung hielt Dr. Cristóbal Cobo, Leiter des Forschungszentrums Ceibal Foundation in Uruguay und Forscher am Oxford Internet Institute, University of Oxford. Er sprach über die Herausforderungen für Hochschulen, unter anderem durch Digitalisierung und die voranschreitende Globalisierung, die eine Reaktion des Hochschulsektors erzwingen. „Als Agentur ist es uns wichtig am Qualitätssicherungsprozess europäischer Hochschulen teilzuhaben und Standards mit zu entwickeln. Daher beschäftigt sich die FIBAA intensiv mit diesem Wandel“, so Professor Dr. Fink. „Zukünftig wird insbesondere die Digitalisierung einen immer wichtigeren Stellenwert im Lehren und Lernen international einnehmen. Heute schon bieten wir verschiedene Workshops zu diesem Themenbereich an und werden uns als Agentur hier noch breiter aufstellen.“ Im Fokus standen verschiedene Diskussionsforen und Reflexionen zur Vorbereitung auf die European Higher Education Area (EHEA) Ministerkonferenz, vom 23. Mai bis 25. Mai 2018, in Paris.

Das nächste Mitgliederforum findet vom 19. bis zum 20. April 2018 in Zaragoza, Spanien, statt. Weitere Informationen zu den Veranstaltungen von ENQA finden Sie hier.

Moskau: FIBAA beim alljährlichen Forum der russischen Experten-Gilde

 

Auf Einladung des National Centre for Public Accreditation (NCPA), FIBAAs Partneragentur in Russland, nahm Jana Bekker am 18. November 2017 an dem alljährlichen Forum der russischen Experten-Gilde für professionelle Bildung in Moskau teil. Mit ihrem Vortrag hat Jana Bekker die zahlreichen Teilnehmer der Veranstaltung, darunter Vertreter der russischen Hochschulen, Forschungszentren, Studentenorganisationen sowie der Staatsduma mit den Qualitätskriterien der FIBAA in der Programmakkreditierung bekanntgemacht. Die Experten-Gilde ist der größte und älteste unabhängige Gutachterpool Russlands, der aktuell über tausend Qualitätssicherungsexperten aus dem Hochschulbereich verbindet. “Die Teilnahme der FIBAA an dem Forum wurde zu einer guten Tradition: wir waren bereits zum vierten Mal dabei. Darin zeigen sich sowohl die zuverlässige Kooperation mit unseren Kollegen von der NCPA, als auch die guten Verbindungen der FIBAA zur akademischen Experten-Gemeinschaft in Russland”, berichtet Jana Bekker.

Kasachstan: Sonderbeauftragte als Keynote-Speaker

 

Am 14. November 2017 vertrat Jana Bekker, Sonderbeauftragte im Bereich Internationale Beziehungen, die FIBAA als Keynote-Speaker beim Workshop “Quality assurance of education and modernization of educational programs in the context of the National Framework of Qualifications” in Astana, Kasachstan. Die Veranstaltung, die von der Beratungsfirma GDSI (Irland) gemeinsam mit der Weltbank und dem Ministerium für Arbeit und sozialen Schutz der Bevölkerung der Republik Kasachstan organisiert wurde, handelte vom Aufbau des Nationalen Qualifikationssystems in Kasachstan. Als einzige europäische Agentur wurde die FIBAA eingeladen. Jana Bekker sprach vor einem hochkarätigen Publikum aus Vertretern des Ministeriums für Bildung und Wissenschaft, der Hochschulleitungen, analytischen Zentren und Wirtschaftsverbänden Kasachstans darüber, wie die FIBAA den Übergang der kasachischen Hochschulen zum kompetenzbasierten Lernen fördert. Ihr Vortrag stieß auf reges Interesse der Teilnehmer. „Die FIBAA ist eine von nur drei ausländischen Agenturen, die in Kasachstan 2017 offiziell re-registriert wurden, und die einzige, die dies bereits in der ersten Auswahlrunde geschafft hat. Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung und unterstützen sowohl die Hochschulen als auch die für die Hochschulbildung zuständigen Behörden des Landes sehr gerne in ihrer Qualitätspolitik und der einschlägigen Analyse”, so Jana Bekker.

Vietnam: STEM Higher Education for Mekong Delta Development

Dr. Ulrich Schmidt mit Teilnehmern der University of Economics Ho Chi Minh City.

 

Vermittelt durch die University of Economics Ho Chi Minh City (UEH) hat das Institute of Science-Innovation-Technology (ISAT) von der Association of Vietnam Universities and Colleges, den Sonderbeauftragten der FIBAA, Herrn Dr. Heinz-Ulrich Schmidt, zur Teilnahme an der International Scientific Conference „STEM Higher Education for Mekong Delta Development“ am 2. November 2017 in der Can Tho University, Can Tho, Vietnam eingeladen. Vor etwa 150 Teilnehmern hat Herr Dr. Schmidt eine Paneldiskussion zum Thema „Quality assurance of STEM Programs: Accountability and enhancement“ moderiert. Sein Beitrag dazu konzentrierte sich auf die Darstellung internationaler Kriterien und Standards bei der Programmakkreditierung. Ziel der Paneldiskussion war die Klärung und die Vermittlung von Grundsätzen und Kriterien der Qualitätssicherung bei den STEM (Sience, Technology, Engineering, Mathematics) Programmen, vergleichbar den MINT-Programmen in Deutschland.

Im zweiten Teil der Konferenz hat er auf Wunsch der Veranstalter einen Workshop zum Thema „International accreditation“ geleitet, an dem Vertreter von 13 vietnamesischen Hochschulen teilgenommen haben. Darin hat er die Vorteile einer internationalen Programmakkreditierung, ihre Kriterien, Standards und Verfahren näher erläutert und diskutiert. Die ca. 25 Teilnehmer des Workshops waren hochinteressiert. Internationale Kriterien und Standards der Programmakkreditierung sind offensichtlich noch nicht sehr bekannt. Ob der Workshop vietnamesische Hochschulen ermutigt hat, den Weg zu einer internationalen Programmakkreditierung zu gehen, bleibt abzuwarten.

Auf dem Weg nach Can Tho hat Herr Dr. Schmidt auf Einladung der UEH im Auftrag und im Namen der FIBAA Geschäftsführung der University of Economics Ho Chi Minh City die FIBAA Qualitätssiegel für die vier im September 2017 von der FIBAA Kommission für Programmakkreditierung akkreditierten Programme in einer feierlichen Zeremonie überreicht.

International Conference on Quality Assurance in Higher Education: FIBAA Sonderbeauftragter als Keynote Speaker

Auf Einladung der Khyber Medical University in Peshawar, Pakistan, wird Herr Dr. Schmidt am 18. und 19. Dezember 2017 an der „1st International Conference on Quality Assurance in Higher Education“ teilnehmen. Als Keynote speaker wird er zum Thema „Self-Assessment Reports in facilitating Accreditation Processes“ sprechen. Erwartet werden rund 400 Teilnehmer, vornehmlich aus den Hochschulen in Pakistan. Für die FIBAA ist es eine weitere Gelegenheit, ihre internationalen Kriterien und Standards einem breiten internationalen Auditorium vorzustellen. Ein deutliches Interesse, über den nationalen Rahmen hinauszuschauen und den „Impact of Quality Enhancement Practices“ mit internationalen Experten zu erörtern, ist dem Konferenzprogramm mit den vorgesehenen Beiträgen jedenfalls zu entnehmen.

Deutscher Zukunftspreis: Innovation an deutschen Hochschulen

Professor Dr. Kerstin Fink, Geschäftsführerin der FIBAA, wurde zur Verleihung des Deutschen Zukunftspreises, der vom Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier verliehen wird, persönlich eingeladen. Die Veranstaltung fand am 29. November 2017 in Berlin statt. Der Preis für Technik und Innovation ist mit 250.000 Euro dotiert und wird jährlich verliehen. In diesem Jahr wurden Prof. Dr.-Ing. Sami Haddadin, Dr. med. Simon Haddadin und Dipl.-Inf. Sven Parusel von der Leibniz Universität Hannover ausgezeichnet. Sie arbeiten an einem Roboterassistenten, der sensibel und intuitiv bedienbar und somit vielseitig einsetzbar ist. Vorgeschlagen wurden die Wissenschaftler vom Präsidenten der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) Professor Dr. Horst Hippler. Die HRK ist eine von 19 vorschlagsberechtigten Organisationen, über die Vergabe des Preises entscheidet eine unabhängige Jury.

Professor Dr. Hippler betont: „Dass eine solch herausragende und preisgekrönte Technologie maßgeblich an einer Universität mitentwickelt wurde, zeigt, wie zentral die Hochschulen im deutschen Innovationssystem sind. Die Innovation der Preisträger kann die Robotik revolutionieren und damit in Zeiten von Industrie 4.0 viele gesellschaftliche Bereiche verändern.“

Seit Jahren genießen deutsche Hochschulen im internationalen Vergleich ein hohes Ansehen. Als Akkreditierungsagentur ist die FIBAA ein wichtiger Partner für Innovation an Hochschulen und Qualität in Lehre und Lernen. „Es hat mich sehr gefreut zur Veranstaltung persönlich eingeladen worden zu sein. Die Auszeichnung eines universitären Forschungsprojekts zeigt, dass deutsche Hochschulen nicht nur zukunftsfähig sind, sondern diese auch aktiv mitgestalten. Mich macht es stolz, dass wir als Akkreditierungsagentur unseren Beitrag zur Qualitätssicherung und –weiterentwicklung an deutschen Hochschulen leisten können“, so Professor Dr. Fink.

Bild: Professor Dr. Kerstin Fink, Geschäftsführerin der FIBAA, sprach am Rande der Verleihung mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seiner Ehefrau Elke Büdenbender über Qualitätssicherung an deutschen Hochschulen.

BDK Workshop: Neue Verfahren der Akkreditierung in Deutschland

Am Workshop der BundesDekanekoferenz zum Thema „Neue Verfahren der Akkreditierung in Deutschland“ nahmen hochkarätige Entscheidungsträger aus Hochschulen und dem Akkreditierungswesen teil.

 

Am 16. November 2017 fand an der Hochschule Bochum der Workshop „Perspektiven für die Akkreditierung in Deutschland“ der BundesDekaneKonferenz (BDK) für Wirtschaftswissenschaften gemeinsam mit der FIBAA statt. Dies war bereits die zweite Veranstaltung der BDK, deren Fokus auf den Neuerungen im deutschen Akkreditierungswesen lag. Der Workshop traf auf großen Zuspruch. So folgten viele Workshop-Teilnehmer aus dem Hochschul- und Akkreditierungswesen der Einladung von Professor Dr. Rainer Ziegler, geschäftsführender Vorstand der BDK, sowie von Professor Dr. Eva Waller, Vizepräsidentin der Hochschule Bochum, und Professor Dr. Dieter Rüth, Dekan des Fachbereichs Wirtschaft der Hochschule Bochum.  „Aufgrund unserer Profession hat die FIBAA großes Interesse  daran den Neuerungsprozess des Akkreditierungswesens konstruktiv mitzugestalten und über diesen zu informieren. Außerdem möchten wir die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden und anderer Stakeholder kennen und suchen daher gezielt den Austausch mit anderen Partnern“, so Professor Dr. Kerstin Fink, Geschäftsführerin der FIBAA. Sie referierte im Rahmen der Veranstaltung über die Rolle der Agenturen angesichts von Staatsvertrag und Musterrechtsverordnung. Ebenfalls nahmen Dr. Dieter Swatek, Staatssekretär außer Dienst und Projektmanager der FIBAA, sowie Dr. Birger Hendriks, Sonderbeauftragter der FIBAA, am Workshop teil.

Die Veranstaltung war somit hochkarätig mit Entscheidungsträgern aus Hochschulen und dem Akkreditierungswesen besetzt. So gab Dr. Dietmar Möhler, Abteilungsleiter des Wissenschaftsministeriums NRW, einen Statusbericht zur Entwicklung der Akkreditierung. Dr. Olaf Bartz, Geschäftsführer des Akkreditierungsrates, hielt einen Vortrag über das neue Antragsverfahren beim Akkreditierungsrat. Dr. h.c. Josef Beutelmann, Mitglied des Akkreditierungsrates und Vorsitzender der Aufsichtsräte der Barmenia Versicherungen, erläuterte schließlich das neue Akkreditierungssystem aus der Sicht des Akkreditierungsrates. Daraus entstand ein intensiver Austausch über aktuelle Themen.

Der nächste Workshop der BundesDekaneKonferenz findet am 16. April 2018 an der TH Köln statt. Die Veranstaltung beleuchtet erneut das Thema der Neuerungen im Akkreditierungswesen mit einer Reflexion der rechtlichen Änderungen. Auch am kommenden Workshop werden Professor Dr. Kerstin Fink,  Dr. Olaf Bartz, sowie voraussichtlich Dr. h.c. Josef Beutelmann, Mitglied des Akkreditierungsrates und Vorsitzender der Aufsichtsräte der Barmenia Versicherungen, und Colin Tück, European Quality Assurance Register for Higher Education (EQAR), verschiedene Aspekte der Neuerungen des Akkreditierungswesens vorstellen.

Bild: V.l.n.r.: Professor Dr. Eva Waller, Vizepräsidentin für Studium, Lehre und Internationales, Hochschule Bochum; Dr. Josef Beutelmann, Mitglied des Akkreditierungsrates und Aufsichtsratsvorsitzender der Barmenia Versicherungen; Professor Dr. Kerstin Fink, Geschäftsführerin FIBAA; Dr. Olaf Bartz, Geschäftsführer des Akkreditierungsrates

Gutachterseminar zu den Neuerungen im deutschen Akkreditierungswesen

Engagierte FIBAA-Gutachter aus Wissenschaft und Wirtschaftspraxis gemeinsam mit Dr. Jivka Deiters, Bereichsleiterin FIBAA Consult, und Dr. Elisabeth Kübler-Berghammer, Bereichsleiterin FIBAA-Gutachterwesen

 

Zahlreiche erfahrene Gutachter sowie neue Mitglieder des FIBAA-Gutachterpools  aus der Wissenschaft und Berufspraxis nahmen am Gutachterseminar der FIBAA am 16. November 2017 in Bonn teil. Der Fokus des Workshops lag auf den Neuerungen im deutschen Akkreditierungswesen. Hierzu präsentierten Kristina Weng, Bereichsleiterin Programmakkreditierungen der FIBAA, und ihr Stellvertreter Ass. iur. Carsten Pilz eine kompakte Einführung zu den rechtlichen Änderungen im Zuge des Staatsvertrags sowie den Auswirkungen  auf das  Gutachterwesen. In interaktiven Gruppendiskussionen setzten sich die Teilnehmer zudem intensiv mit den  Änderungen auseinander. Ergebnis des Austausches  waren wertvolle Vorschläge zu den Aufgaben und zur Rolle von Gutachtern in den unterschiedlichen Phasen des Verfahrens. Das FIBAA-Gutachterseminar bot somit juristische und prozessorientierte Perspektiven auf die sich verändernden Rahmenbedingungen von Hochschulakkreditierungen in Deutschland. Die vielfältigen Beiträge und offenen Rückmeldungen der teilnehmenden FIBAA-Gutachter bilden einen wichtigen Wegweiser für Anpassungen im Akkreditierungsverfahren.

Vertragsunterzeichnung mit Universität im Oman: FIBAA baut Aktivitäten im Nahen und Mittleren Osten weiter aus

Professor Dr. Kerstin Fink (l.), Geschäftsführerin der FIBAA, und Dr. Sufian Eltayeb Mohamed (r.), Leiter der Accreditation & Quality Assurance Unit und Assistenz Professor für Public Law am College of Law der Sultan Qaboos University (SQU), unterschreiben den Vertrag zur Akkreditierung eines Bachelor-Studienganges an der SQU.

 

Die FIBAA empfing am 24. Oktober 2017 Dr. Sufian Eltayeb Mohamed, Leiter der Accreditation & Quality Assurance Unit und Assistenz-Professor für Public Law am College of Law der Sultan Qaboos University (SQU), Oman. „Wir fühlen uns sehr geehrt, dass Herr Dr. Mohamed uns in unserer Geschäftsstelle besucht um einen Vertrag zur Akkreditierung eines Bachelor-Studienganges am College of Law der SQU zu unterzeichnen. Dies zeigt, dass die Mitarbeiter der SQU die Arbeit der FIBAA besonders wertschätzen,“ sagte Professor Dr. Kerstin Fink, Geschäftsführerin der FIBAA.

Die SQU wurde 1986 gegründet und ist bis heute Omans einzige staatliche Universität. Über 15.000 Studierende besuchen die neun Fakultäten der SQU, die alle großen akademischen Disziplinen abdecken. Das College of Law umfasst die Zweige Öffentliches und Privates Recht, deren Kurse zum Teil auch auf Englisch gehalten werden.

Kooperation von FIBAA und AACSB: Quality Assurance Professionals Workshop

Professor Dr. Kerstin Fink (CEO FIBAA), Professor Dr. Timothy S. Mescon (Executive Vice President and Chief Officer for Europe, the Middle East, and Africa for AACSB International), Professor Dr. Isabelle Fagnot (Director Quality, Accreditations & Rankings, Audencia Business School Nantes), Professor Dr. Björn Kjellander (Director of Accreditation and Quality, Jönköping Business School)

 

Die AACSB Europe, Middle East, and Africa Annual Conference fand am 16.–19. Oktober 2017 in St. Julian´s, Malta statt. Im Anschluss an die Konferenz bot die FIBAA und die AACSB gemeinsam einen Quality Assurance Professionals Workshop an. Professor Dr. Kerstin Fink, Geschäftsführerin der FIBAA, begrüßte zu Beginn des Workshops zusammen mit Professor Dr. Timothy S. Mescon, Vize-Präsident und Direktor für Europa, den Mittleren Osten und Afrika bei AACSB International, die Teilnehmer und hob die besondere Bedeutung der Rolle von Quality Assurance Professionals (QAPs)  hervor. Das Thema stieß auf großes Interesse. Entsprechend war die Veranstaltung nach kürzester Zeit ausverkauft. Professor Dr. Fink und Professor Dr. Mescon sprachen vor hochkarätigem Publikum bestehend aus Führungskräften führender internaltionaler Business Schools.

„Es ist für uns als FIBAA sehr wichtig unser profundes Wissen zur Rolle von Hochschulmitarbeitern in der Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung weiterzugeben. Die gemeinsame Veranstaltung mit AACSB bot den passenden Rahmen dafür. AACSB ist eine der wichtigsten internationalen Akkreditierungsorganisation. Wir teilen den Fokus auf Business Schools. Unsere Kooperation zeigt erneut die auch international sehr starke Reputation der FIBAA“, so Professor Dr. Kerstin Fink. Am Rande der Veranstaltung tauschten sich Geschäftsführerin Professor Dr. Fink und Dr. Dan LeClair, stellvertretender Präsident und Leiter der Abteilung Strategie und Innovation der AACSB International, über mögliche zukünftige Projekte und Kooperationen aus.

Fokus Curriculum: 92. BundesDekaneKonferenz

Die Teilnehmer der 92. BundesDekaneKonferenz für Wirtschaftswissenschaften am Campus der OTH Amberg-Weiden.

 

Auf freundliche Einladung  von Professor Dr. Rainer Ziegler, Geschäftsführender Vorstand der BundesDekaneKonferenz, und Professor Dr. Wolfgang Renninger, Dekan der Fakultät Betriebswirtschaft der OTH Amberg-Weiden, nahm die FIBAA an der 92. BundesDekaneKonferenz (BDK), vom 18.-20. Oktober 2017, teil. Die Konferenz stand unter dem Motto digitale Curriculumsentwicklung für das Studium der Betriebswirtschaft.

Ein Fokus lag auf den Herausforderungen für Hochschulen, die durch die Digitalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft entstehen. Es wurde intensiv diskutiert wie Digitalisierung in Curricula und Modulen umgesetzt werden kann und welche Digitalisierungskompetenzen im Sinne der Sicherstellung von Employability in wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen aufgebaut und vermittelt werden müssen. Weitere Themen waren die Curriculumsentwicklung zu verantwortungsvollem Management sowie die Digitale Hochschule und Wissensmanagement. Die Konferenz fand an der Ostbayerischen Technischen Hochschule(OTH) Amberg-Weiden statt.

Die FIBAA ist langjähriger Partner der BDK für Wirtschaftswissenschaften, die Dekane und Professoren der Wirtschaftswissenschaften an Hochschulen versammelt. Zu den Teilnehmern zählen zahlreiche Partner, Kunden und Gutachter der FIBAA. Zudem beteiligen sich namhafte internationale und regionale Wirtschaftsvertreter.

Bild: (v.l.n.r.): Professor Dr. Rainer Ziegler (Geschäftsführender Vorstand der BundesDekaneKonferenz), Dr. Elisabeth Kübler (Bereichsleiterin Markt und Akquise sowie Gutachterwesen FIBAA), Professor Dr. Wolfgang Renninger (Dekan der Fakultät Betriebswirtschaft der OTH Amberg-Weiden)

Exzellente Qualität in Studium und Lehre: EBS Universität erhält FIBAA-Premiumsiegel

EBS Präsident Professor Dr. Markus Ogorek (links) und Prodekan Professor Dr. Matthias Weller (rechts) bei der feierlichen Übergabe des Premiumsiegels durch Professor Dr. Kerstin Fink. © EBS Universität

 

Die FIBAA hat ihr Premiumsiegel an die rechtswissenschaftliche Studiengänge „LL.B. Rechtswissenschaft“ und des „Rechtswissenschaftlichen Studiengangs zur Vorbereitung auf die Erste Prüfung“ der EBS Universität für Wirtschaft und Recht in Wiesbaden verliehen. Die Agentur bestätigte somit in einem mehrstufigen Prüfverfahren die ausgezeichnete Studien- und Lehrqualität der Bachelorstudiengänge.

„Die EBS hat erneut bewiesen, dass sie exzellente Studiengänge anbietet. Alle Stakeholder haben jahrelang großartige Arbeit geleistet“, so FIBAA-Geschäftsführerin Professor Dr. Kerstin Fink. Im Rahmen eines feierlichen Festaktes am 11. Oktober 2017  übergab Professor Dr. Fink das FIBAA-Premiumsiegel persönlich an den Präsidenten der EBS Universität Professor Dr. Markus Ogorek, der sich freut: „Mein Dank gilt allen Kolleginnen und Kollegen, die eine herausragende Arbeit leisten und somit die hohe Qualität unserer Studiengänge überhaupt möglich machen. Wir werden uns aber nicht auf dem Erfolg ausruhen, sondern möchten unser Lehr- und Lernkonzept stetig weiterentwickeln.“

Seit 2016 trägt bereits der Masterstudiengang „MSc Automotive Management“ der Universität das FIBAA-Premiumsiegel. Bis 2023 tragen nun auch die rechtswissenschaftlichen Studiengänge das FIBAA-Premiumsiegel. Die EBS ist eine von nur 14 deutschen Hochschulen, die diese Auszeichnung tragen.

Neues Buch: FIBAA Referent bringt Licht in das Gebiet des Hochschulstudien- und Hochschulprüfungsrechts

Das Werk „Hochschulstudienrecht und Hochschulprüfungsrecht“ des FIBAA Consult Workshop-Referenten Dr. Carsten Morgenroth, Justiziar und Vertreter des Kanzlers der Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ist nun erschienen und weckt erste Aufmerksamkeit. Das Magazin Ordnung der Wissenschaft hat nun das Werk des FIBAA Consult-Referenten rezensiert und urteilt: „Das Buch ist ein guter Einstieg in eine komplexe Materie und, wie es sich selbst zur Aufgabe gemacht hat, insbesondere Hochschulmitarbeitern zu empfehlen, die keine oder nur marginale juristische Kenntnisse mitbringen.“

Die FIBAA Consult bietet regelmäßig Workshops zu den Themen Prüfungsrecht und Prüfungsordnung mit Herrn Dr. Morgenroth an. Die Termine finden Sie auf unserer Homepage oder Sie abonnieren unseren Newsletter per Mail unter info@fibaa.org und erhalten regelmäßig Informationen über unser Workshop-Angebot.

Lesen Sie die vollständige Rezension hier.

Optimierung des Qualitätsmanagements in Zentralamerika – FIBAA informiert Akkreditierungsagenturen und Hochschulen

Als einzige deutsche Agenturvertreterin wurde Professor Dr. Kerstin Fink, Geschäftsführerin der FIBAA, von der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) eingeladen am Regional Workshop of Central-American Higher Education Quality Evaluation and Accreditation Bodies vom 4.-6. September 2017 in Panama City teilzunehmen. Sie hielt zwei vielbeachtete Vorträge zu den Themen „The German Experience of Collaborating with Foreign Quality and Accreditation Agencies” und „The Use of Qualifications Frameworks as a Reference for Higher Education Evaluation and Accreditation”.

Die Vorträge verfolgten Vertreter von zwölf regionalen Akkreditierungsagenturen aus Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua und Panama, Vertreter des Consejo Superior Universitario Centroamericano (CSUCA), Abgesandte der panamaischen Rektorenkonferenz und Vertreter aller staatlichen panamaischen Universitäten.

“Es war spannend zu sehen, wie konzentriert alle Teilnehmer zugehört haben. Ich konnte ein großes Interesse der zentralamerikanischen Hochschulvertreter am deutschen und europäischen Qualitätsmanagement feststellen. Dieses Thema ist eine zentrale Herausforderung der Hochschul- und Akkreditierungssysteme Zentralamerikas und in den nächsten Jahren wird es in diesem Bereich viele Veränderungen geben. Ich freue mich, dass ich durch meine eigene und die langjährige Expertise der FIBAA die zentralamerikanischen Hochschulen in ihrem Bestreben unterstützen kann“, so Professor Dr. Fink.

Neben Professor Dr. Fink (r. im Bild) nahmen von europäischer Seite Maria Kelo (l. im Bild), Direktorin der European Association for Quality Assurance in Higher Education (ENQA), und Elizabeth Colucci (Bild Mitte) von der European Universities Association (EUA) teil.

 

 

Bereits im März 2017 besuchte eine Delegation aus Zentralamerika die FIBAA.

BDA: #bildung2030

Anfang Juli 2017 veranstaltete die Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeber (BDA), Stiftungsratsmitglied der FIBAA, mit der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) eine Konferenz zu ihrem Leitbild „Bildung 2030 im Blick“. In ihrem Leitbild skizzieren die Arbeitgeber ein modernes und zukunftsfähiges Bildungssystem von der Kita über Schule, Ausbildung mit Berufsschule, Hochschule bis zum lebenslangen Lernen. Da die FIBAA als Qualitätssicherungsagentur für Hochschulen bei diesem Vorhaben einen wichtigen Beitrag leistet, war auch Prof. Dr. Kerstin Fink, Geschäftsführerin der FIBAA, eingeladen. Bei der Konferenz standen vor allem die Digitalisierung und der demografische Wandel im Vordergrund. Die Frage "Wie soll unsere Zukunft aussehen – und was müssen wir heute dafür tun?" wurde mit verschiedenen Vertretern aus unterschiedlichen Berufsfeldern diskutiert. So ist Ingo Kramer, Arbeitgeberpräsident und Vorstandsvorsitzender der Stiftung der Deutschen Wirtschaft, überzeugt: „Gute Bildungspolitik ist nicht nur die Basis für wirtschaftlichen Erfolg und gesellschaftlichen Wohlstand: Sie ist auch die wirksamste und nachhaltigste Sozialpolitik.“ Die FIBAA wird die BDA und die sdw bei ihrem Vorhaben unterstützen.

Erneute Anerkennung durch EQAR

Nun hat auch EQAR die FIBAA für weitere 5 Jahre re-registriert und uns ihr Vertrauen ausgesprochen, weiterhin Hochschulen in Europa bei der Umsetzung ihrer Qualitätsstrategie zu begleiten: „Dies zeigt einmal wieder, dass die FIBAA international als Qualitätssicherungsagentur geschätzt wird. Ein wichtiger Aspekt hierbei ist unsere langjährige Erfahrung und unser großes Netzwerk ausgewiesener Expertinnen und Experten“, so Prof. Dr. Kerstin Fink, FIBAA Geschäftsführerin.

APQN-Konferenz Moskau: Neue starke Partner in Russland und Kasachstan

Im Mai 2017 nahmen Prof. Dr. Kerstin Fink, Geschäftsführerin der FIBAA, und Jana Bekker, Sonderbeauftragte im Bereich Internationale Beziehungen, an der jährlichen internationalen Konferenz des Asia-Pacific Quality Networks (APQN) in Moskau teil. Die Konferenz unter dem Titel “New Horizons: Dissolving Boundaries for a Quality Region” besuchten insgesamt 114 Teilnehmer aus 27 Ländern.

 

 

Die FIBAA, vertrat hier die europäische Sicht auf die internationale Qualitätssicherung. So informierte Frau Professor Fink in ihrem Vortrag “Accreditation of Joint Study Programmes: from obstacles to solutions”, über jüngste Entwicklungen in der Qualitätssicherung von gemeinsamen Studiengängen im Europäischen Hochschulraum. “Die vielen Fragen und die rege Diskussion im Anschluss signalisieren hohes Interesse an dem Thema und einem weiteren Austausch mit unserer Agentur. Dies bildet eine gute Grundlage für weitere Kooperation und gemeinsame Projekte mit den Vertretern dieser wichtigen Region”, so Professor Fink. Die Konferenz bot auch die Möglichkeit für Treffen mit FIBAAs Partneragenturen IAAR (Kasachstan), AKKORK (Russland), sowie der NCPA (Russland), mit deren Unterstützung die diesjährige APQN-Konferenz in Moskau auf höchstem Niveau organisiert wurde. Doch auch neue starke Partner konnten gewonnen werden.

 

 

So unterzeichnete Professor Fink ein Memorandum of Understanding mit der international anerkannten Zertifizierungsgesellschaft “Russian Register”. “Wir freuen uns sehr über die vielen produktiven Gespräche mit unseren bestehenden, neuen und potentiellen Partnern. Unsere Zusammenarbeit und der damit verbundene Kompetenzaustausch ist gut für unsere Agentur, die Hochschulen in unseren Ländern sowie die überregionale Vernetzung von Asien und Europa im Bereich der Bildungsqualität,” so Jana Bekker und Frau Professor Fink.

Profilierung der Hochschule durch Internationalisierung – Prof. Dr. Kerstin Fink hält Vortrag bei der 91. BundesDekaneKonferenz

Die Frühjahrestagung 2017 der BundesDekaneKonferenz bei der ZHAW School of Management and Law in Winterthur befasste sich mit dem Thema Profilierung der Hochschule durch Internationalisierung. Eröffnet wurde die Tagung mit der Begrüßung der Teilnehmer durch den Staatspräsidenten von Winterthur, den deutschen Botschafter in der Schweiz und den Rektor der ZHAW in einem Empfang im Festsaal des Rathauses. Key-Note-Speaker war Prof. Dr. Michael Hengartner, Präsident swissuniviersities und Rektor der Universität Zürich, der insbesondere zur Wechselwirkung von Universitäten und Fachhochschulen im internationalen Bereich referierte.

Frau Prof. Dr. Kerstin Fink, Geschäftsführerin der FIBAA, sprach in einem gut besuchten Vortrag über Auswirkungen und Konsequenzen des deutschen Staatsvertrages und erörterte Schnittstellen zwischen Agenturen, Hochschulen und Akkreditierungsrat.Zum Abschluss debattierten namhafte Experten in einer Podiumsdiskussion zum Thema Sinn und Zweck von internationalen Akkreditierungen.

ENQA: Auftrag zur Qualitätssicherung

Die FIBAA hat  eine Erneuerung ihrer Mitgliedschaft bei ENQA für weitere fünf Jahre erhalten. „Die erneute Mitgliedschaft ENQAs verstehe ich sowohl als Lob unserer Arbeit als Qualitätssicherungsagentur, als auch als Auftrag, weiterhin Qualitätsstandards von Hochschulen in Europa zu sichern und verbessern.“ so Prof. Dr. Kerstin Fink, Geschäftsführerin der FIBAA.

Besuch aus dem Libanon – MoU unterzeichnet

Im Mai 2017 besuchte der Präsident der Beirut Arab University (BAU) Prof. Dr. Amr Galal El-Adawi gemeinsam mit Prof. Dr. El-Bastawissi, Dekanin der Fakultät für Architectural Engineering, Dr. Houri, Generalsekretär, Prof. Raslan, Leiter Academic Development und Quality, die Geschäftsstelle der FIBAA in Bonn. Bereits bei ihrem Besuch im Libanon Anfang des Jahres anlässlich der erfolgreichen und hervorragenden Akkreditierung von Studiengängen der Rechtswissenschaftlichen Fakultät konnte Prof. Dr. Kerstin Fink, Geschäftsführerin der FIBAA, über mögliche Kooperationen sprechen. Diese wurden nun in einem Memorandum of Understanding schriftlich festgehalten.

Zukünftig möchten sich die FIBAA und die BAU gegenseitig in der Region Nahost und Nordafrika unterstützen. Herr Lars Weber, Bereichsleiter Internationales, und Frau Prof. Dr. Fink sind zuversichtlich: „Jetzt beginnt sowohl für die FIBAA als auch für die BAU eine sehr spannende Zeit. Zunächst planen wir einen gemeinsamen Workshop und eine Internationale Konferenz in Beirut. Das Thema der Veranstaltungen wird Critical Thinking in Bezug auf Quality Assurance aus Sicht unterschiedlicher Stakeholder sein. Ich freue mich auf die enge Zusammenarbeit und bin sicher, dass sowohl die FIBAA als auch die BAU davon profitieren werden.“

Pressemeldung der Beirut Arab University

Erfolgreiche Re-Registrierung der FIBAA in Kasachstan

Der Republikanische Akkreditierungsrat der Republik Kasachstan hat in seiner Sitzung am 15. Februar 2017 die FIBAA erneut als Akkreditierungsorgan in Kasachstan anerkannt. Dies wurde auch durch den Erlass des Ministeriums für Bildung und Forschung № 112 vom 14. März 2017 bestätigt. Die FIBAA ist somit für weitere fünf Jahre im Register 1 der anerkannten Akkreditierungsagenturen eingetragen. Jana Bekker, Sonderbeauftragte der FIBAA: „Natürlich begrüßen wir diese Entscheidung sehr. Die FIBAA arbeitet bereits seit fünf Jahren mit den Hochschulen in Kasachstan erfolgreich zusammen. Wir betreuen aktuell mehrere Akkreditierungsverfahren in Kasachstan und freuen uns darauf, auch in Zukunft die Hochschulen in der Republik bei der Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung unterstützen zu dürfen. Ich möchte mich herzlich bei allen Kollegen für ihre Mühen bedanken, die den Prozess der Registrierung begleitet und haben.“ Die Geschäftsführerin der FIBAA Prof. Dr. Kerstin Fink freut sich sehr über die Re-Akkreditierung in Kasachstan sowie über eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit mit den dortigen Hochschulen.

Bienvenidos a la FIBAA – Hochschulvertreter aus Zentralamerika zu Besuch in Bonn

Eine Delegation aus Zentralamerika besuchte am 28. März 2017 die FIBAA in Bonn. Die Hochschulvertreter kamen nach Deutschland auf Einladung der HRK im Rahmen des zentralamerikanischen Programms HICA (Harmonisation and Innovation in Central American HE Curricula). Sie besuchten neben der FIBAA auch das Wissenschaftszentrum Bonn und den Deutschen Akademischen Austauschdienst e.V. (DAAD).

Insgesamt tauschten sich 29 Universitätsvertreter aus sechs verschiedenen Ländern in offener Atmosphäre über die verschiedenen Akkreditierungsprozesse aus. Prof. Dr. Kerstin Fink, Geschäftsführerin der FIBAA, stellte in einem Vortrag das deutsche Akkreditierungsverfahren vor, das auf großes Interesse bei den Besuchern stieß. Die Hochschulvertreter stellten viele Unterschiede fest, wie zum Beispiel beim Thema Finanzierung, fest. Es wurde angeregt diskutiert und die verschiedenen Systeme auch verglichen. Alle Vertreter waren sich allerdings einig, dass Akkreditierungen oder Qualitätsüberprüfungen von Hochschulen und Studiengängen als Standard in ihren Ländern eingeführt werden sollten. Estefanía Guzmán, Projektmanagerin der FIBAA, betreute die Gäste, da sie selbst kolumbianische Wurzeln hat. Sie fasst zusammen: „Es war ein sehr schöner Tag mit anregenden Diskussionen, bei der die lateinamerikanische und die deutsche Kultur sich näher kamen!“

Akkreditierungsrat beschließt die Re-Akkreditierung der FIBAA

Der Akkreditierungsrat beschloss auf seiner Sitzung am 7. Februar 2017 die Re-Akkreditierung der FIBAA

„Über die Re-Akkreditierung freuen wir uns sehr. Wir als Team haben uns lange darauf vorbereitet und unsere Arbeit wurde belohnt. Als weitere Schritte stoßen wir nun die Verfahren für ENQA und EQAR an, auf die ich sehr positiv blicke,“ so Prof. Dr. Kerstin Fink, Geschäftsführerin der FIBAA.

Prof. Dr. Kerstin Fink zu Besuch im Libanon — erfolgreiche Akkreditierung von drei Studiengängen

Die Fakultät für Rechtswissenschaften und Politikwissenschaften der Beirut Arab University (BAU), Libanon feierte die Anerkennung der Internationalen Akkreditierung für ihre Studiengänge BA, MA und PhD durch die FIBAA. Anlässlich der Urkundenübergabe durch die Geschäftsführerin der FIBAA Frau Prof. Dr. Fink veranstaltete die Universität ein feierliches Essen unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Ministerrates H.E. Saad Hariri. Viele namhafte Persönlichkeiten, wie der Grand-Mufti des Libanon Sheikh Abdul-Latif Derian, ehemalige Premierminister der Republik, Botschafter der USA, Algerien, Jemen, Irak, Tunesien und Marokko sowie Vertreter der Botschafter von Indonesien und Palästina, besuchten die Veranstaltung.

Alle Studiengänge wurden ohne Auflage akkreditiert. In ihrer Festrede betonte Frau Prof. Dr. Fink, besonders die hohe Qualität der Programme.  Außerordentlich lobten die FIBAA Experten die internationale Ausrichtung der Studiengänge sowie die besonders motivierten und qualifizierten Lehrenden, die häufig über fundierte Berufspraxis verfügen. Davon machte sich Prof. Dr. Fink selbst ein Bild und besuchte die Campus sowohl in Beirut als auch BAU Debbieh. Beide Gebäude sind technisch und von der Ausstattung sehr modern und international. Spitzenbedinungen also für die Studierenden und Lehrenden. Höchst zukunftsweisend ist zudem das neue Gebäude der Universität mit spektakulärem Auditorium. „Ich schätze es sehr, dass die FIBAA diese Möglichkeit bekommen hat. Das positive Ergebnis unserer Evaluierung hat bestätigt, dass die Bemühungen der Beirut Arab University, europäische und internationale Standards zu erfüllen, bemerkenswert sind“, so Frau Prof. Dr. Fink während ihres Besuchs.

Um sich einen Gesamteindruck verschaffen zu können besuchte Frau Prof. Dr. Fink auch den Generaldirektor für Hochschulen am Bildungsministerium, Prof. Ahmad Al-Jammal. Er ist sehr engagiert in der Weiterentwicklung des Hochschul-Sektors im Libanon und daher sind für ihn Akkreditierung auch in Zukunft sehr wichtig. Bereits im Jahr 2015 führte die FIBAA erfolgreich Programmakkreditierungen durch. Der Präsident der BAU schätzt FIBAA als Agentur und ihre Arbeit sehr. Er ist überzeugt, dass Akkreditierungen für die internationalen Anerkennung der Universität essentiell sind, daher ist er an einem Ausbau der Zusammenarbeit zwischen FIBAA, der BAU und dem Raum Middle East und Nord Afrika interessiert.

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