An der zweitägigen Veranstaltung nahmen unter anderem Vertreter der Föderalen Aufsichtsstelle im Bereich Bildung und Wissenschaft, russische Hochschulen, studentische Vertreter sowie russische und kasachische Akkreditierungsagenturen teil.
Der intensive Austausch ermöglichte eine gute Gelegenheit, gemeinsam mit den Teilnehmenden die besten Praktiken und Methoden für die Einbeziehung von Studierenden in interne und externe Qualitätssicherungsprozesse im Hochschulbereich zu diskutieren.
Professor Dr. Kerstin Fink trat als Keynote-Speaker auf und präsentierte aus Sicht der FIBAA und der europäischen Perspektive, wie die Einbeziehung von Studierenden in Akkreditierungsverfahren praktiziert wird sowie welcher Mehrwert dadurch für die Qualitätssicherung und Qualitätsweiterentwicklung im Hochschulbereich entsteht.
Im Mai 2019 geht das Projekt in die dritte Runde. Gastgeber wird dieses Mal die Mari State University in Yoshkar-Ola, Russische Föderation, sein. Auch an diesem Treffen wird die FIBAA als Projektpartner aktiv teilnehmen.