FIBAA beim DIHK-Arbeitskreis „Wirtschaft und Schule/Hochschule“

Auf Einladung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) trat FIBAA-Geschäftsführerin Professor Dr. Kerstin Fink beim DIHK-Arbeitskreis "Wirtschaft und Schule/Hochschule" vor bundesweiten Vertretern der Industrie- und Handelskammern, Repräsentanten der Kultusministerkonferenz sowie des DIHK als Keynote-Speaker auf.

Die FIBAA fördert Employability dank ihrer Qualitäts- und Prüfkriterien sowie durch die Einbindung erfahrener Gutachter aus der Wissenschaft, Wirtschaft und Studierendenschaft in jedem Akkreditierungsverfahren. Zudem sind sowohl in den FIBAA-Akkreditierungskommissionen als auch in der Stiftung Akkreditierungsrat praxisaffine Mitglieder ein wichtiger Teil des Entscheidungsgremiums. Eine Besonderheit der FIBAA ist auch, dass die Spitzenverbände der deutschen, österreichischen und Schweizer Wirtschaft bzw. Industrie im Stiftungsrat der FIBAA vertreten sind.

"Die Themen Hochschulakkreditierung und Employability sind seit 25 Jahren untrennbare Bestandteile der Identität der FIBAA. Dazu gehört ebenfalls der direkte Dialog mit allen betreffenden Stakeholdergruppen", so Professor Dr. Fink. "Daher war es uns eine große Freude, die Gelegenheit zu nutzen und uns über die Weiterentwicklung von Qualität und Employability für Studierende bzw. Absolventen und Arbeitgeber mit dem DIHK-Arbeitskreis "Wirtschaft und Schule/Hochschule" auszutauschen."