Unsere Struktur und Gremien


 

1994 gründeten die Spitzenverbände der schweizerischen, österreichischen und deutschen Wirtschaft die FIBAA | Foundation for International Business Administration Accreditation als eine international ausgerichtete und tätige Stiftung. Diese sollte - noch vor der flächendeckenden Einführung von Qualitätssicherungssystemen im Zuge der Bologna-Reform - die Qualität von MBA-Studiengängen auf Basis stringenter Kriterien sicherstellen. 

Das oberste Organ der Stiftung ist der FIBAA-Stiftungsrat. Er bestimmt die normativen und strategischen Grundlinien und bietet Gewähr für die grenzüberschreitende Vermittlung der Stiftungsidee: die Förderung von Qualität, Transparenz und Internationalität in der Hochschulbildung. 

Organigramm der FIBAA


 

(Zum Vergrößern bitte auf das Organigramm klicken oder hier downloaden.)


 

Unsere Entscheidungsgremien

Vorsitz:

  • Prof. Dr. Ernst Troßmann, Universität Hohenheim

Stellvertretender Vorsitz:

  • Prof. Dr. Peter Thuy, IU Internationale Hochschule
  • Dr. Markus A. Tomaschitz, AVL List GmbH, Graz   

Weitere Mitglieder:

  • Karl-Peter Abt, IHK Hauptgeschäftsführer a.D.
  • Prof. Dr. Andreas Altmann, Universität Innsbruck und MCI Management Center Innsbruck
  • Dr. Christoph Anz, BMW Group
  • Dr. Bernd Baasner, ehemals Bayer AG
  • Prof. Dr. Axel Benning, Fachhochschule Bielefeld
  • Prof. Dr. Jochen Breinlinger-O'Reilly, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
  • Adriana Cacciatore, Studierende der Hochschule München
  • Prof. Dr. Volker Hasewinkel, VICTORIA | Internationale Hochschule
  • Prof. Dr. Vera de Hesselle, Hochschule Bremen
  • Annkatrin Kollmus
  • Dr. h.c. Ivo M. Matser, CEO der IEDC Bled School of Management in Slowenien und CEO der Academy of Business in Society (abis-global), Brüssel
  • Marie-Luise Meier
  • Dr. Volker Meyer-Guckel, Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, Generalsekretär
  • Prof. Dr. Jean-Marc Piveteau
  • Prof. Dr. Ruedi Nützi, Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz
  • Prof. Dr. Wolfgang Renninger, Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden
  • Prof. Dr. Sabine Remdisch
  • Hans-Hellmuth Retzlaff-Schröder, Lufthansa AG
  • Prof. Dr. Ottmar Schneck, SRH Fernhochschule Riedlingen - The Mobile University
  • Prof. Dr. Johann Schneider, Frankfurt University
  • Prof. Dr. John Slof, UAB - Autonomous University of Barcelona
  • Prof. Em. Dr. György Széll, Universität Osnabrück
  • Kerstin Wagner, Deutsche Bahn AG
  • Prof. Dr. Jürgen Weigand, WHU Otto Beisheim School of Management, Vallendar
  • Prof. Dr. Cornelia Zanger, Technische Universität Chemnitz

Die Novellierung der Geschäftsordnung der FIBAA-Akkreditierungs- und Zertifizierungskommission (FAZK) vom 26. Februar 2021 zum Stand vom 26. November 2021 finden Sie hier.


Termine der nächsten Sitzungen der F-AZK finden Sie hier.

Der FIBAA-GutachterInnenausschuss (F-GA) für Programmakkreditierung, Institutionelle Akkreditierung sowie Zertifizierung bestellt Gutachterinnen und Gutachter für jedes Akkreditierungs- bzw. Zertifizierungsverfahren. In den F-GA wählt die F-AZK aus ihrer Mitte zwei eine Hochschulvertreterinnen bzw. Hochschulvertreter, einen Praxisvertreter bzw. eine Praxisvertreterin sowie einen Studierenden oder eine Studierende.

Mitglieder des GutachterInnenausschusses:

  • Studierendenschaft: Frau Meier, als Vertretung: Frau Cacciatore

  • Wissenschaft: Herr Prof. Schneider, Herr Prof. Széll, als Vertretung: Herr Prof. Altmann und Frau Prof. Remdisch

  • Berufspraxis: Herr Abt, als Vertretung: Frau Wagner

 

Weitere Gremien

Präsident 

  • Prof. Dr. oec. HSG Rudolf Minsch, Chefökonom / Stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsleitung, Zürich

Vizepräsident

  • Dr. Oliver Heikaus, Leiter des Bereiches Weiterbildung, DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V.

  • Mag.a Melina Schneider, Abteilungsleiterin für Bildungspolitik, Wirtschaftskammer Österreich

Mitglieder

  • Dr. Barbara Dorn, Abteilungsleiterin Bildung | Berufliche Bildung, BDA | DIE ARBEITGEBER, Berlin  

  • Prof. André Haelg, ehemals Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

  • Mag. Kurt Koleznik, Generalsekretär, Österreichische Fachhochschulkonferenz, Wien 

  • Prof. Dr. Gerhard Riemer, Ehemals Leiter des Bereiches Bildung, Innovation und Forschung der Vereinigung der Österreichischen Industrie (Industriellenvereinigung) und Mitglied des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses, Wien

Mitglieder des Beschwerdeausschusses

  • Dr. Hans Höller, Siemens AG 

  • Prof. Dr. Andreas Knorr, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer

  • Prof. Dr. Irina Kohler, Hochschule Fulda

  • Nadja Kolibacz, Studentin an der TU Berlin

Beschwerdeverfahren

 

Hochschul- oder Weiterbildungsanbieter, die unmittelbar von der Entscheidung der FIBAA-Akkreditierungs- und Zertifizierungskommission (F-AZK) betroffen sind, können innerhalb einer Frist von einem Monat nach schriftlicher Bekanntgabe der Entscheidung Beschwerde gegen diese Entscheidung und das Verfahren einlegen. Ersteres ist ein Einspruch gegen die Entscheidung, zweiteres eine Verfahrensbeschwerde. Beide Sachverhalte werden im Folgenden als Beschwerde genannt. Eine Beschwerde kann auch gegen ein Ergebnis eines Evaluationsverfahrens von FIBAA Consult eingelegt werden.

Diese Beschwerde ist schriftlich zu begründen. Der Lauf gegebenenfalls durch die FIBAA festgelegter Fristen wird durch die Einlegung der Beschwerde bis zur abschließenden Entscheidung über die Beschwerde gehemmt.

Nach ihrem Eingang bei der FIBAA-Geschäftsstelle wird die Beschwerde – nach erneuter Befassung der Gutachter – an die zuständige Kommission zur Beschlussfassung zugeleitet. Hilft diese Kommission der Beschwerde nicht ab, wird der Vorgang dem FIBAA-Beschwerdeausschuss zur Prüfung und Stellungnahme vorgelegt. Der Beschwerdeausschuss klärt den Sachverhalt auf und gibt auf dieser Grundlage der zuständigen Kommission eine begründete Empfehlung zur abschließenden Entscheidung in dem anhängigen Verfahren.

Nach Befassung des Beschwerdeausschusses beschließt die zuständige Kommission der FIBAA erneut und endgültig.

Im Falle einer abschlägigen Entscheidung der zuständigen Kommission sind die Kosten des Beschwerdeverfahrens durch den Auftraggeber zu zahlen. Diese setzen sich aus Reisekosten und Arbeitsaufwand zusammen.

Die Geschäftsordnung des Beschwerdeausschusses finden Sie hier.